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Matthäus als Praktikant zu Thomas Schaaf

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Werder Bremen  

Matthäus als Praktikant zu Thomas Schaaf

11.03.2008, 10:11 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Lothar Matthäus (Foto: imago)Lothar Matthäus (Foto: imago) Er hat als Chefcoach schon einen Verein in die Champions League geführt, für sein großes Ziel Bundesliga drückt Fußball-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus aber noch einmal die Schulbank. In den kommenden zwei Monaten will der Kapitän der Weltmeister-Elf von 1990 die Lizenz als Fußball-Lehrer erwerben. Auf dem Weg zur Trainerlizenz ist dabei ein Praktikum bei einem Bundesliga-Klub vorgesehen. Dabei scheint allerdings nicht sein langjähriger Ex-Verein Bayern München erste Wahl zu sein, stattdessen verbringt der 46-Jährige seine Ausbildungswoche wohl beim Bundesligakonkurrenten Werder Bremen.

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In Bremen von Thomas Schaaf lernen

DFB-Chefausbilder Erich Rutemöller empfahl den Klub von Weser als Praktikumsort im April: "Werder ist ein Verein mit Modellcharakter”, sagte Rutemöller, "und Schaaf selbst ist den Weg durch alle Abteilungen gegangen”. Doch wie sieht Werder die mögliche Hospitation des 150-maligen Nationalspielers? Sportdirektor Klaus Allofs sagte gegenüber "Bild.de": "Wir werden vorher besprechen, wie das ablaufen soll. Es ist nicht mehr und nicht weniger als ein Praktikum. Da treten persönliche Interessen in den Hintergrund. Das weiß Lothar einzuschätzen." Trainer Thomas Schaaf gibt sich gelassen und hat keine Angst vor zu viel Rummel: "Kein Problem für uns". Und das Team scheint sich sogar darauf zu freuen, Jurica Vranjes findet es "super, dass er kommt. In Bremen kann Matthäus im Training von Schaaf viel lernen ..."

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Matthäus: "Ich war früher ein aufmerksamer Schüler"

Matthäus freut sich ebenfalls auf seinen neue Herausforderung. Und für seine Rolle als Bankdrücker sieht er sich gerüstet: "Ich war früher ein aufmerksamer Schüler. Kein super Schüler, aber ich habe meine Sachen immer erledigt." Er wolle sich in den kommenden Monaten nur auf seine Ausbildung konzentrieren, ein neues Traineramt komme erst mit der neuen Saison in Frage. Kursleiter Rutemöller hält den erfolgreichen Abschluss seines Schülers für sicher. "Ich gehe davon aus, dass er am Ende das Zeugnis in Händen hält." Sein Zögling dürfe die Belastung aber nicht unterschätzen. "Ich will ihm keine Angst machen. Aber er ist auch abends gefordert, die Inhalte nachzuarbeiten."

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