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FC Energie Cottbus: Branko Jelic ist der Spieler des 24. Spieltages

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Spieler des Tages  

Energies Winter-Schnäppchen Jelic besiegt die Bayern

15.03.2008, 18:49 Uhr | t-online.de

Matchwinner Branko Jelic (Foto: ddp) Anfangs hatte Branko Jelic Probleme, sich nach seinem Wechsel in der Winterpause in der Bundesliga zurechtzufinden. Die hohe Trainingsintensität war er von seinem bisherigen Klub Xiamen Lanshi nicht gewohnt, zudem war er in China seit Mitte November ohne Spielpraxis. Jelic musste sich also gedulden, kam nur zu Kurzeinsätzen. Doch im Training ackerte er, baute seine Defizite nach und nach ab. Gegen den FC Bayern wies er beim zweiten Auftritt in der Startelf endgültig nach, dass er dem harmlosen Sturm der Lausitzer neue Impulse verleihen kann. Mit seinen Bundesliga-Toren zwei und drei ließ er die Sensation Realität werden und könnte so die Wende im Kampf um den Klassenerhalt eingeleitet haben.

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Jelic entfacht neue Begeisterung

Denn zuletzt wirkte Cottbus merkwürdig leblos, schien den drohenden Abstieg einfach hinzunehmen. Mit seinem Doppelpack gegen die an diesem Tage gar nicht übermächtigen Bayern hat Jelic nun neue Begeisterung entfacht - im Umfeld, aber auch innerhalb der Mannschaft. Nach dem Motto: "Wir können es doch noch."

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Kommentar Schuss vor den Bayern-Bug

Ablösefrei aus der zweiten chinesischen Liga

Ein Klub wie Energie Cottbus kann auf dem Transfermarkt keine großen Sprünge machen. Bei jedem Zugang spielt die Hoffnung mit, einen Treffer zu landen. Auch beim Serben Jelic, den Energie-Trainer Bojan Prasnikar aus früheren Zeiten kennt. Energie schlug zu, holte den hierzulande weitgehend unbekannten Stürmer ablösefrei. Energie-Manager Steffen Heidrich beschreibt den 30-Jährigen als "auf den ersten Blick etwas träge und unscheinbar." Aber, schiebt Heidrich nach: "Er hat einen absoluten Torriecher." Was nun auch die Bayern wissen.

Nach 2005 ging es bergab

Jelic kam mit der Referenz, 2005 - damals noch in Diensten von Beijing Hyundai - Spieler des Jahres und Torschützenkönig in China gewesen zu sein. Doch danach ging es bergab, nach seinem Wechsel blieben die Erfolge mit Xiamen Lanshi aus. "Vielleicht hätte ich den Schritt zurück nach Europa eher wagen sollen", sagt Jelic rückblickend. Aber besser spät als nie. Jetzt ist er wieder da - und will mit seinen Toren zum Klassenerhalt beitragen. Dabei hat er die Sätze bereits verinnerlicht, die jeder Trainer gerne hört: "Wer trifft, ist egal. Hauptsache, wir gewinnen." Gegen die Bayern hat er im Alleingang dafür gesorgt.

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