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Bundesliga: Effenberg ergreift Partei für Maik Franz  

Effenberg lobt Franz: "Spielt wie Kohler"

18.03.2008, 09:53 Uhr | t-online.de

Stefan Effenberg (Foto: imago)Stefan Effenberg (Foto: imago) Nach der massiven Kritik an Maik Franz quer durch die Liga hat jetzt Stefan Effenberg Partei für das "enfant terrible" des Karlsruher SC ergriffen. "Maik muss seine Linie beibehalten. Es ist doch ein Kompliment, wenn Gegenspieler sich aufregen", erklärte der 39-Jährige. Franz selbst hatte zuvor gesagt: "Ich bin der meistgehasste Spieler der Liga".

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Franz spielt wie Kohler

Nicht bei Franz liege das Problem, sondern bei seinen Gegenspielern, die gegen den Abwehr-Recken keinen Stich machten. Gegenüber der "Bild" sagte Effe: "Ich vergleiche ihn mit Jürgen Kohler. Ein Weltklassespieler, weil er konsequent und hart war." Und brachte stattdessen die Kritiker wie Mario Gomez, der Franz als "Arschloch" beschimpft hatte, Amanatidis und Co. in die Schusslinie.

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Potenzial für die Nationalelf

"Fußball ist ein Kampfsport. Ich mag keine Profis, die sich nach dem Spiel vor eine Kamera stellen und sich ausheulen", wetterte Effenberg, der in seiner Wolfsburger Zeit gemeinsam mit Franz gespielt hatte. Der 39-Jährige sieht gar eine rosige Zukunft auf seinen Ex-Teamkollegen zukommen: "Franz hat das Potenzial, an die Tür der Nationalelf zu klopfen." Franz hatte Effenberg beim VfL Wolfsburg kennengelernt und ihn zu seinem Vorbild gemacht. "Damals kam er in die Kabine und hat gesagt, wo's langgeht. Der hat auch mal im Training einen abrasiert, einem danach aber wieder die Hand gegeben. Ein echter Leader!"

Amanatidis: "Der macht den Sport kaputt"

Eintracht-Stürmer Amanatidis hatte nach der Partie am Samstag gegen Franz gewettert: "Ich weiß nicht, was in seinem Kopf vorgeht. Viel wird das nicht sein. Wenn der Schiedsrichter so etwas nicht unterbindet, dann müssen es die Leute machen, die am Hebel sitzen." Gemeint war das DFB-Sportgericht. Amanatidis ergänzte: "Wir brauchen nicht auf unseren Trikots für Fairplay zu werben oder den Ball ins Aus zu spielen, damit ein Gegenspieler behandelt werden kann, wenn so Leute den Sport kaputt machen und so unfair spielen."

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Franz sieht's gelassen

Maik Franz sah es wie immer, zumindest wenn der Abpfiff ertönt ist, total gelassen: "Sollen doch die Leute, die sich so aufregen, einen Beschwerdebrief an den DFB schicken. Dann werden wir sehen, was dabei herauskommt", sagte er mit einem spöttischen Unterton.

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