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Ferrari feiert Doppel-Pole in Sepang

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Qualifying in Malaysia  

Ferrari feiert Doppel-Pole in Sepang

22.03.2008, 06:42 Uhr | Norman Gosch

Der Mann auf der Pole von Malaysia: Felipe Massa im Ferrari (Foto: dpa)Der Mann auf der Pole von Malaysia: Felipe Massa im Ferrari (Foto: dpa) Die erste Startreihe beim Großen Preis von Malaysia erstrahlt in Ferrari-Rot. Felipe Massa und Kimi Räikkönen machten den Kampf um die Pole Position im Qualifying quasi unter sich aus, am Ende stand der Brasilianer vor dem Finnen. Dahinter reihten sich vorerst die beiden Silberpfeile von Heikki Kovalainen und Lewis Hamilton ein, bevor sie nachträglich wegen Schleichens auf der Ideallinie von den Rennkommissaren um je fünf Plätze nach hinten versetzt wurden. Bester Deutscher wurde Nick Heidfeld, der durch die Strafe für die Silbernen von Position sieben auf fünf vorrückte.

Strafe für Silber Hamilton und Kovalainen müssen weiter hinten starten

Fotos, Fotos, Fotos Impressionen vom Samstag in Sepang

Ergebnisse Das erste freie Training im Überblick
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Es wird Regen geben - nur wann?

Schon vor Beginn des Qualifyings waren sich die Wetterdienste der Teams einig: Es wird Regen geben. Nur über den genauen Zeitpunkt herrschte Unstimmigkeit. Während Renault von Ende des zweiten Durchgangs ausging, sagten andere Stimmen den Einsatz des Regens bereits für das Ende des ersten Durchgangs voraus. Die dunklen Wolken am Himmel versprachen auf jeden Fall kräftige Schauer.

Trulli überrascht mit Bestzeit

Zunächst gingen die Fahrer aber auf einer trockenen Piste auf Zeitenjagd. Bei McLaren-Mercedes und Ferrari tat man nicht mehr als das Nötigste, um in die zweite Runde der Qualifikation einzuziehen. So war es für die vier Piloten auch kein Problem, dass sich Jarno Trulli (Toyota) die Bestzeit schnappte und sich Mark Webber mit seinem Red Bull auf Rang fünf in das Quartett drängte. Als einziger deutscher Fahrer musste Adrian Sutil (Force India) vorzeitig die Segel streichen.

Räikkönen und das Damokles-Schwert

Der Regen hing über dem Fahrerlager wie das viel zitierte Damokles-Schwert. Das führte dazu, dass von Beginn des zweiten Durchgangs an alle verbliebenen 16 Fahrer auf der Strecke Vollgas gaben. Keiner hatte auch nur Sekunden zu verschenken. Und es war Kimi Räikkönen, der die Konkurrenz mit seiner Rundenzeit von 1:34,188 Minuten schockierte. So schnell war bis dahin an diesem Wochenende noch niemand unterwegs gewesen.

Heidfeld kommt nicht ganz ran

Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug äußerte vor dem Qualifying die Vermutung, dass man bei BMW Sauber wohl versuchen wird, Nick Heidfeld auf die Pole Position zu stellen. Dessen Bestzeit im dritten Training schien diese Überlegung zu stützen, im Qualifying kam der Deutsche allerdings nicht ganz an die gefahrenen Spitzenzeiten heran. Die blieben im zweiten Durchgang klar in Händen von Ferrari und Vizeweltmeister Lewis Hamilton. Den finalen Lauf verpassten unterdessen Sebastian Vettel und Nico Rosberg.

Es tröpfelt, aber die Schauer bleiben aus

Der Wind frischte auf in Sepang, im Fahrerlager begann man, die ersten Pavillons abzubauen. Und tatsächlich, es begann zu tröpfeln - von Schauern war man aber weit entfernt. Bei Hamilton war schon nach dessen erster fliegender Runde klar: Auf Pole Position hatte man den Briten nicht angesetzt, er schien eher fürs Rennen ordentlich betankt zu sein. Ganz im Gegenteil zu den beiden Ferrari, die von Beginn an auf Bestzeit-Kurs lagen.

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