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Berlinerinnen haben am Ende die besseren Nerven

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Hockey  

Berlinerinnen haben am Ende die besseren Nerven

12.02.2010, 23:07 Uhr | dpa

Natascha Keller (Foto: imago)Natascha Keller (Foto: imago) Die Hockey-Damen des Berliner HC haben im dritten Final-Anlauf erstmals den Europapokal der Pokalsieger gewonnen und damit ihren größten internationalen Erfolg seit dem Gewinn der Landesmeister-Trophäe 1997 gefeiert. Der deutsche Ex-Meister setzte sich in einem dramatischen Finale am Ostermontag in Paris 2:1 im Siebenmeterschießen gegen Slough LHC aus England durch. Nach regulärer Spielzeit stand es 3:3 (1:0), obwohl der BHC bereits 2:0 führte und bis acht Minuten vor Ende 3:1 vorn lag. Der Ausgleich fiel erst in letzter Sekunde durch eine abgefälschte Strafecke.

Torfrauwechsel zahlt sich aus

Zum Siebenmeterschießen wechselte BHC-Trainer Safi Khalil Junioren-Nationaltorhüterin Karoline Amm für Barbara Vogel ein und bewies damit das richtige Händchen. Amm hielt drei Siebenmeter und sicherte damit die Trophäe. "Das war kein Spiel für Menschen mit Herzproblematik, es sei denn, man wolle unbedingt sterben", sagte Khalil, der im Hauptberuf Mediziner ist.

Titelsammlung komplettiert

Olympiasiegerin Natascha Keller, die wie Mitspielerin Badri Latif vor elf Jahren schon den Landesmeister-Cup gewann, meinte nach der Partie: "Das ist noch einmal etwas ganz Neues auch für mich. Badri und ich haben vorher noch geflachst, dass uns dieser Titel noch fehlte." Keller erzielte nach der frühen Führung durch Janina Trotzke (4.) das 2:0 (52.). Julia Karwatzky (56.) gelang der Treffer zum 3:1, ehe es gegen die Engländerinnen doch noch spannend wurde.

Gute Tordifferenz hilft

Die Berlinerinnen hatten tags zuvor zunächst Titelverteidiger Amsterdam HBC aus dem Wettbewerb geworfen. Dank der besseren Tordifferenz genügte im abschließenden Vorrundenspiel ein 1:1 (0:1) zum Gruppensieg und dem Einzug ins Endspiel. Davor gab es klare Siege mit 5:0 über Gastgeber Paris St. Germain und dem 13:0 über den weißrussischen Vertreter Bar Gu.

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