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Fernando Alonso spricht über Wechsel zu Ferrari

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Renault / Ferrari  

Alonso redet offen über einen vorzeitigen Wechsel

25.03.2008, 15:59 Uhr | sid, Motorsport-Total.com

Fernando Alonso (Foto: xpb.cc)Fernando Alonso (Foto: xpb.cc) Erst zwei Rennen hat Ex-Weltmeister Fernando Alonso für seinen neuen alten Arbeitgeber Renault absolviert. Doch schon gibt es wieder Spekulationen um einen Wechsel des 26-Jährigen zu Ferrari. Und es ist der zweimalige Champion, der die Gerüchteküche fleißig anheizt. "Ich habe eine Option zu gehen, so dass ich im bestmöglichen Auto sitzen kann. Und es ist klar, dass Ferrari eines der besten hat", sagte der Spanier laut Zeitungsberichten in seiner Heimat.

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Massa in der Kritik

Nach dem Rennen in Malaysia hat Alonso auch schon einen konkreten Cockpitplatz im Blick. "Es ist noch zu früh, über Wechsel und Gerüchte zu sprechen, aber Massa hatte zwei schlechte Rennen mit Fehlern, das hat für neue Spekulationen gesorgt. Das ist ja logisch", erklärte Alonso laut der englischen Zeitung "The Guardian". "Aber noch wäre es zu früh, darüber zu sprechen." In der Vergangenheit hatte es immer wieder Spekulationen gegeben, Alonso habe bereits einen Vorvertrag bei Ferrari unterschrieben. In den ersten beiden Rennen hatte er im Renault auf den Plätzen vier und acht keine Siegchance. Der Spanier könnte bei Ferrari den mit einem Kontrakt bis 2010 ausgestatteten Brasilianer Felipe Massa beerben, der nach Nullnummern in den ersten beiden Rennen heftig in die Kritik geraten ist.

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Ausstiegsklausel im Vertrag

Alonso war vor drei Monaten zu seinem alten Arbeitgeber Renault zurückgekehrt, nachdem sein Dreijahresvertrag bei McLaren-Mercedes nach monatelangen Streitigkeiten vorzeitig beendet worden war. Bei Renault steht er zumindest bis Ende 2009 unter Vertrag, allerdings gibt es Ausstiegsklauseln zu Gunsten des Fahrers, wenn das Auto nicht schnell genug ist. "Ich versuche immer, im bestmöglichen Auto zu sitzen. Ich bin zu Renault zurückgekehrt, weil ich mit ihnen wie 2005 oder 2006 gewinnen will." Falls das in absehbarer Zeit nicht gelingt, könnte Alonso schon in der nächsten Saison das von Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo gewünschte Traumpaar mit Weltmeister Kimi Räikkönen (Finnland) bilden.

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