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2. Bundesliga: Aufstiegkandidaten stehen in der Pflicht

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26. Spieltag - Freitagsspiele  

Aufstiegkandidaten stehen in der Pflicht

28.03.2008, 12:17 Uhr | t-online.de, dpa

Hoffenheims brasilianischer Ballzauberer Eduardo (Foto: imago)Hoffenheims brasilianischer Ballzauberer Eduardo (Foto: imago) Die zweite Bundesliga biegt auf ihre Zielgerade ein, und das Gedränge im Unterhaus ist groß wie selten. Mindestens sechs Teams balgen sich vor dem Saisonendspurt um die drei Aufstiegsplätze, im Tabellenkeller müssen gleich acht Mannschaften um den Klassenverbleib bangen. Bereits am Freitag stehen brisante Partien auf dem Programm. Mit 1899 Hoffenheim, SC Freiburg und Mainz 05 sind gleich drei Aufstiegskandidaten im Einsatz.

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Der nächste Sieg soll her

Hoffenheim ist nach wie vor das Team der Stunde. Nach sieben Siegen in Folge und dem Unentschieden am vergangenen Spieltag in Mainz kletterte das Team von Trainer Ralf Rangnick auf den zweiten Platz. Gegen den FC Augsburg soll nun wieder ein Sieg her, allerdings benötigen die Bayern auch jeden Punkt im Abstiegskampf. "Augsburg steht unter Zugzwang bei uns punkten zu müssen. Das wird nicht einfach", so Rangnick.

1899 Hoffenheim Rangnick spricht von Aufstieg

Dutt will Spiel in die Hand nehmen

Der SC Freiburg hofft gegen Alemannia Aachen auf den Anschluss an die Spitzenplätze. "Wir müssen das Spiel zuhause in die Hand nehmen", fordert Trainer Robin Dutt. Während es für den Tabellen-Zwölften Aachen um nichts mehr geht, braucht Freiburg als Sechster jeden Zähler. "Jetzt kommt die Zeit, wo es richtig schön und spannend wird", sagt der Coach, der außer den Langzeitverletzten Wilfried Sanou und Felix Roth (beide im Aufbautraining) sowie Ali Günes (Infekt) personell aus dem Vollen schöpfen kann.

Mainz erwartet rauer Wind

Im Aufstiegskampf auf der Stelle tritt derzeit Mainz 05. Zwar blieb die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp in den vergangenen sechs Spielen ungeschlagen, kam dabei aber vier Mal nicht über ein Remis hinaus. Bei Erzgebirge Aue hoffen die Mainzer natürlich wieder auf einen Sieg, die Partie bei den Sachsen wird aber alles andere als ein Selbstläufer. Aue muss punkten, um nicht im Abstiegsstrudel zu versinken. Klopp bringt es auf den Punkt: "In Aue erwartet uns ein rauer Wind, und ich rede nicht vom Wetter."

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