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"Steamon" - das neue Traumpaar

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Schwimmen  

"Steamon" - das neue Traumpaar

10.02.2010, 07:04 Uhr | sid

Eamon Sullivan und Stephanie Rice (Fotos: Reuters/imago)Eamon Sullivan und Stephanie Rice (Fotos: Reuters/imago) In ihrer Heimat Australien werden Stephanie Rice und Eamon Sullivan nur noch kurz "Steamon" genannt. Es ist eine Anlehnung an das Wort "Brangelina", das von dem Schauspielerduo Brad Pitt und Angelina Jolie geprägt worden ist. Nicht nur Hollywood hat ein Traumpaar - der Schwimmsport hat es auch. Sullivan und Rice sind nicht nur zwei Turteltauben - sie sind im Moment das schnellste Paar der Welt. Bei der australischen Qualifikation für Olympia in Peking stellte Rice über 200 und 400 Meter Lagen zwei Weltrekorde auf. Sullivan legte nach und holte sich zunächst den Weltrekord über 50 Meter Freistil vom Franzosen Alain Bernard zurück und steigerte diesen am Freitag noch einmal auf nunmehr 21,28 Sekunden.

Eamon Sullivan Weltrekord über 50 Meter
Stephanie Rice Zweiter Weltrekord in Sydney

"Keiner arbeitet so hart wie Stephanie"

"Wahrscheinlich muss ich jetzt trotzdem einen Rock tragen, weil meine Freundin zwei Rekorde hat und ich nur auf einer Strecke", schmunzelte Sullivan in Anbetracht der Tatsache, dass Rice zumindest nach Leistung in der Beziehung die Hosen anhat. Im Wasser sind Sullivan und Rice aber "gleichberechtigt". Beide tragen den neuen Schwimmanzug ihres Ausrüsters (Speedo). Diskussionen über den LZR Racer will Sullivan aber ebenso wenig aufkommen lassen wie über vermeintlich leistungssteigernde Mittel. "Ich kenne niemanden, der so hart arbeitet wie Stephanie. Sie hat sich ihre Rekorde absolut verdient', erklärte Sullivan.

Fernbeziehung zwischen Perth und Brisbane

Seinen eigenen Rekord hat Sullivan kaum wahrgenommen. "Es ist schon lustig. Ich kann mich an die 21,28 Sekunden kaum erinnern", meinte Sullivan: "Sie sind so schnell vorbeigegangen. "Das gilt aber nicht für die Beziehung zwischen Sullivan und Rice. Vor zwei Jahren haben sich die beiden bei den Commonwealth Spielen in Melbourne kennen- und liebengelernt. Seitdem führen sie eine Fernbeziehung. Sullivan lebt in Perth in Westaustralien am Indischen Ozean, Rice ist in Brisbane am Pazifik zuhause.

"Sie hat mehr Verständnis"

Inzwischen sehen sie sich häufiger, nicht nur bei Wettkämpfen. Nach Ansicht von Sullivan ist es durchaus von Vorteil, dass auch seine Freundin Spitzenschwimmerin ist. 'Sie hat mehr Verständnis dafür, dass man zum Beispiel manchmal schlichtweg müde ist', sagte Sullivan, "oder missmutig." Für Letzteres gibt es für beide im Moment aber keinen Grund.

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