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Gladbach muss um seinen Meistertitel kämpfen | 2. Fußball-Bundesliga - 26. Spieltag

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26. Spieltag - Sonntagsspiele  

Gladbach muss um seinen Meistertitel kämpfen

29.03.2008, 13:59 Uhr | t-online.de

Die Koblenzer Eilhoff (li.) und Hartmann (re.) gegen den Gladbacher Friend (Foto: imago)Die Koblenzer Eilhoff (li.) und Hartmann (re.) gegen den Gladbacher Friend (Foto: imago) Als Profi-Neuling TSG 1899 Hoffenheim am zweiten Spieltag beim fünfmaligen deutschen Meister in Mönchengladbach mit einem 0:0 aufhorchen ließ, wurde das registriert und unter den Anlaufschwierigkeiten des prominenten Bundesliga-Absteigers vom Niederrhein eine Etage tiefer verbucht. Nicht abzusehen war, dass der freche Newcomer aus dem Nordbadischen über ein halbes Jahr später der Borussia im Kampf um den Meistertitel in der 2. Bundesliga im Nacken sitzen würde. Hoffenheims Siegesserie in 2008 (acht der neun Rückrundenbegegnungen gewonnen, ein Remis) setzt den VfL gegen die TuS Koblenz unter Druck. Im Hinspiel feierten die Mönche ihren höchsten Saisonsieg (5:0), und der Stern des Kanadiers Rob Friend ging mit drei Toren endgültig auf.

Ab 13.45 Uhr Die fünf Sonntagsspiele im Live-Ticker

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Auf Friend achten

Auf den zweitbesten Schützen ligaweit (15 Treffer) müssen die Gäste, die auch nur einen ihrer jüngsten sechs Vergleiche verloren (0:1 beim 1. FC Köln), erneut ihr besonderes Augenmerk legen. Als Tabellen-Achter der Gesamt- wie auch der Auswärtstabelle befinden sich die Koblenzer in sicheren Gefilden und haben im Borussia-Park nichts zu verlieren.

Immer wieder grüßt 1970

Ganz anders die Situation in Offenbach. Der Bieberer Berg erlebt gegen den 1. FC Köln die x-te Neuauflage des legendären Pokalendspiels von 1970, das der OFC seinerzeit gegen Wolfgang Overath und Co. überraschend mit 2:1 gewann. Overath strebt heute als Präsident der Geißböcke den unabdingbaren Wiederaufstieg an. Die Männer vom Main wiederum wehren sich angesichts von fünf Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone gegen den erneuten Fall in die Drittklassigkeit. Für Spannung ist gesorgt, und die Gäste aus der Domstadt benötigen schon ihren fünften Auswärtssieg, um an den um einen Zähler besser gestellten Freiburgern und Mainzern vorbeizuziehen - auf den begehrten dritten Aufstiegsrang.

Fürth muss wieder die Kurve kriegen

Auch Kölns Verfolger Greuther Fürth gastiert heute im Hessischen. Durch die bitteren 0:1-Niederlagen gegen Koblenz und in Jena entsteht der Eindruck, die seit Jahren schon "unaufsteigbaren" Franken bekämen allmählich wieder das Fracksausen. Beim SV Wehen Wiesbaden, der sogar seit drei Partien auf eine Erfolgserlebnis wartet und daheim nur zwei Punkte mehr ergatterte als auswärts, muss die Spielvereinigung im Aufstiegskampf wieder ein Zeichen setzen. Zwei Punkte fehlen auf Köln, drei auf Position drei.

1860 wieder richtig justiert?

Die Löwen aus München träumten auch lange davon, vier Jahre nach ihrem bitteren Abgang aus dem Oberhaus dort wieder anzuklopfen. Doch wer in 90 Minuten in Koblenz genauso oft ins eigene Tor trifft wie in den vergangenen sechs Spielen summa summarum ins gegnerische - zwei Mal -, der gewinnt eben nicht mehr. Und weist inzwischen acht Punkte Rückstand zum Feld der Aufsteiger auf. Das 2:1 bei den abstiegsgefährdeten Lauterern am 8. Februar steht als letztes Erfolgserlebnis der jungen Blauen in der Statistik. Jetzt sehen sich die Bayern mit dem Vorletzten aus Jena wieder einem um die Existenz kämpfenden Widersacher gegenüber - und einer vermeintlichen Pflichtaufgabe.

Kellerkinder

Schlusslicht Paderborn - punktgleich mit Jena und satte neun Zähler vom rettenden Ufer entfernt - lässt vornehmlich daheim die Punkte liegen. Zwei Siege aus 12 Begegnungen vor eigenem Publikum unterbietet niemand. Nur die Zahl der Unentschieden lässt Jena in dieser Kategorie noch hinter den Ostwestfalen rangieren. Dafür feierten die Paderborner zuletzt in Augsburg (1:0) den ersten Auswärtssieg dieser Saison. Sie schlossen somit nach Auswärtspunkten zum heutigen Gegner aus Hamburg auf. Auch der FC St. Pauli gewann in der Fremde nur ein Mal: gleich bei der ersten Chance, am zweiten Spieltag in Jena. Und das ist über ein halbes Jahr her... Angesichts von lediglich fünf Punkten Luft zur Abstiegszone sollten die Kiez-Kicker vom Millerntor wenigstens mit einem Remis im Gepäck aus dem Westen abreisen.

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