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EM 2008 - Italien: Roberto Donadoni will auch nach EM Nationalcoach bleiben

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EM 2008 - Italien  

Donadoni will italienischer Nationaltrainer bleiben

08.04.2008, 18:01 Uhr | sid

Roberto Donadoni will Nationaltrainer bleiben (Foto: imago)Roberto Donadoni will Nationaltrainer bleiben (Foto: imago) Der italienische Fußball-Nationaltrainer Roberto Donadoni möchte auch nach der Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz (7. bis 29. Juni) als Coach der Squadra Azzurra fungieren. "Mein großer Wunsch, ist mit der Nationalmannschaft weiterzuarbeiten. Ich habe in diesem Moment nichts anderes im Kopf", sagte Donadoni am Dienstag bei einem Gespräch mit ausländischen Journalisten. Er dementierte gleichzeitig, dass er ein Angebot vom portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon für die Zeit nach der EM erhalten habe. Donadonis Zukunft in Diensten des italienischen Verbandes hängt allerdings vom Abschneiden des Weltmeisters bei der EURO ab. Wie der italienische Verband FIGC kürzlich mitteilte, soll über eine Verlängerung erst wieder nach dem Ende der EM-Endrunde verhandelt werden. Als Termin dafür wurde der 18. Juli genannt.

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Problem mit überlastenden Spielern

Das erste Angebot des italienischen Verbandes hatte Donadoni abgelehnt. Der Coach hatte geklagt, dass er einen "klaren Ausdruck des Vertrauens in meine Person" vermisse und mit der eingebauten Klausel "Erreichen des EM-Halbfinales" nicht einverstanden sei. Der 43-jährige Donadoni warnte unterdessen vor Außenseitern bei der EM-Endrunde. "Die Geschichte der Europameisterschaft ist klar. Oft haben Mannschaften gewonnen, die nicht als Favoriten galten, wie Griechenland und Dänemark", erklärte der Trainer. Ein großes Problem sei, dass viele Nationalspieler nach einer langen Meisterschaftssaison müde seien, meinte Donadoni. "Das Problem der Überlastung der Spieler hat in den letzten zehn Jahren stark zugenommen. Es wäre gut, wenn man die Zahl der Wettbewerbe reduzieren könnte, leider ist es unmöglich. Wir müssen unser Bestes tun, um dafür zu sorgen, dass die Spieler vor allem die psychologische Müdigkeit nicht zu stark spüren", erklärte der Coach.


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