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Lahm bleibt definitiv bis 2009

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FC Bayern München  

Lahm bleibt definitiv bis 2009

09.04.2008, 11:09 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Lahm (li.) und Ribéry (Fotos: imago, Montage: T-Online)Lahm (li.) und Ribéry (Fotos: imago, Montage: T-Online) Gute Nachrichten für Jürgen Klinsmann: Der zukünftige Trainer des FC Bayern München kann für die nächste Saison mit Philipp Lahm planen. Der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge kündigte an, dass der quirlige Verteidiger seinen Vertrag bis 2009 ungeachtet der aktuell laufenden Verhandlungen um eine Verlängerung erfüllen wird. "Dass er bis zu seinem Vertragsende bei uns bleiben wird, ist gesichert, auch wenn er nicht verlängern sollte", sagte Rummenigge über Lahm, der von mehreren europäischen Spitzenklubs umworben wird. Man werde nach der laufenden Saison kein Angebot für Lahm annehmen, ergänzte der Vorstands-Chef, der Lahm gerne langfristig binden möchte. Eine Entscheidung im Vertragspoker soll "bis Ende der Woche" fallen - und Rummenigge ist optimistisch. "Wir haben gute, offene und faire Gespräche geführt. Er wäre gut beraten, den Weg bei uns weiter zu gehen. Wir sind mit ihm sehr zufrieden und wissen, was wir an ihm haben - und er weiß auch, was er an uns hat", sagte er.

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Ribéry ist unverkäuflich

Auch Edeltechniker Franck Ribéry braucht sich keine Sorge um seinen Platz in Klinsmanns Mannschaft machen. "Wir wissen, welche Attraktion er ist, es gibt keine Summe, bei der wir schwach werden, er trägt das Prädikat unverkäuflich. Absolut. Da kann kommen wer will, das Thema ist nach zehn Sekunden durch", erstickt Rummenigge jegliche Ambitionen, den Franzosen aus der bayrischen Hauptstadt weglotsen zu wollen, schon im Keim. An der Klasse eines Ribéry dürfte ohnehin kein Trainer der Welt vorbei kommen.

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Wer bleibt, wer geht?

Jürgen Klinsmann im Zeichen seines neuen Arbeitgebers (Foto: imago)Jürgen Klinsmann im Zeichen seines neuen Arbeitgebers (Foto: imago) Am 14. April plant Jürgen Klinsmann laut "Sport Bild" die Benennung seines Kaders für die nächste Saison. Da stellt sich die Frage: Wer darf bleiben und wer muss gehen? Das sorgt für Ungemach in Reihen der Mannschaft, denn viele Stars des Tabellenführers wissen bis dato nicht, ob Klinsmann noch mit ihnen plant. An der Säbener Straße kehrt also vorerst keine Ruhe ein. "In keinster Weise möchten wir die Arbeit von Ottmar Hitzfeld stören", verkündet Klinsmann zwar auf der Bayern-Homepage, doch in der Realität sehen die Dinge ganz anders aus. Zuletzt äußerte Oliver Kahn seinen Unmut über die Anwesenheit des baldigen Cheftrainers beim UEFA-Cup-Heimspiel gegen Getafe. Er ruderte zwar später zurück, doch die störende Unruhe, vor der der Keeper so ausdrücklich gewarnt hatte, war da.

Steckbrief Jürgen Klinsmann

Lucio ist verärgert

Während Klinsmann mit seinen Jungstars und WM-Helden Bastian Schweinsteiger, Lukas Podolski und Philipp Lahm seit geraumer Zeit in intensivem SMS-Verkehr steht, haben besonders die älteren Leistungsträger noch nichts von Deutschlands ehemaligem Bundestrainer gehört. "Mit mir hat er noch nicht gesprochen, aber vielleicht setzt er die Prioritäten ja bei anderen Spielern", sagt Abwehrchef Lucio in der "Sport Bild" und macht seinem Ärger weiter Luft: "Ich weiß ohnehin nicht, ob ich nächste Saison noch für Bayern spiele. Falls Klinsmann mit mir plant, sollte er schon mal auf mich zukommen." Eine klare Ansage des brasilianischen Weltmeisters an seinen neuen Übungsleiter.

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Kein Kontakt mit van Bommel

Doch nicht nur Lucio hängt in der Luft. Auch der Holländer Mark van Bommel, von Ottmar Hitzfeld immer wieder als der aggressive Leader auf dem Feld bezeichnet, steht mit Klinsmann noch nicht in Kontakt. "Er hat noch nicht mit mir gesprochen", bestätigt van Bommel. Dabei hatte der 30-Jährige bereits mehrfach geäußert, dass er sein Engagement bei den Bayern gerne auch nach seinem Vertragsende 2009 fortsetzen würde.

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Gomez im Moment kein Thema

Etwas aufatmen kann - zumindest vorerst - die Abteilung Attacke. Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hat einer Verpflichtung von Nationalstürmer Mario Gomez von Meister VfB Stuttgart eine Absage erteilt. "Das ist ohne jede Frage ein Klassespieler, der eine tolle Entwicklung hingelegt hat. Aber wir haben mit Toni, Klose, Podolski drei Stürmer, dazu einen Gomez zu verpflichten, würde keinen Sinn machen", sagt Rummenigge dem "Münchner Merkur".

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