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Griechenland will Doping-Gesetz verschärfen

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Gewichtheben  

Griechenland will Doping-Gesetz verschärfen

11.04.2008, 17:02 Uhr | sid

Nach dem Skandal um 11 positiv getestete Gewichtheber will die griechische Regierung das nationale Anti-Doping-Gesetz verschärfen. Ein entsprechender Entwurf mit neuen Bestimmungen soll innerhalb der nächsten zehn Tage erarbeitet und beschlossen werden. Wichtigste Änderung soll sein, dass Nutzung und Verteilung verbotener Substanzen künftig als Verbrechen und nicht wie bisher nur als Vergehen behandelt werden.

Keine Siege um jeden Preis

"Wir sind nicht an Medaillen um jeden Preis interessiert", sagte Sportminister Michalis Liapis nach einem Treffen mit Ministerpräsident Kostas Karamanlis. Dieser habe zum Handeln aufgefordert. Es sei an der Zeit, die rechtlichen Möglichkeiten zu stärken, um gesunden Sport und saubere Athleten zu sichern.

Interpol um Hilfe gebeten

Neben 11 Gewichthebern gab es auch bei drei Radfahrern, einem Leichtathleten und einem Handballer des Landes eine positive A-Probe. Die Polizei bat inzwischen Interpol um Mithilfe. Die Spezialisten sollen aufklären, ob verunreinigte Vitamin- und Nahrungsergänzungspräparate aus China für die Dopingserie verantwortlich sein könnten.

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