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Rupprath in seiner Paradedisziplin im Finale

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Schwimmen  

Rupprath in seiner Paradedisziplin im Finale

10.02.2010, 07:21 Uhr | dpa

Thomas Rupprath in Aktion (Foto: imago)Thomas Rupprath in Aktion (Foto: imago) Thomas Rupprath hat bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Manchester in seiner Weltrekord-Disziplin 50 Meter Rücken in 23,63 Sekunden als Vierter das Finale erreicht. "Von Platz zwei bis acht ist nun alles drin", sagte der 31-Jährige. Am schnellsten war der Brite Liam Tancock in 23,41. Zweiter Lichtblick im kleinen Team des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) ist Johannes Dietrich, der als Fünfter (23,13) in den Endlauf über 50 m Schmetterling einzog. Christin Zenner als 17. (2:14,32 Minuten) über 200 Meter Rücken und Markus Deibler als Zehnter über 200 Meter Lagen (1:58,11 Minuten) waren ebenso in den Vorläufen ausgeschieden wie Franziska Jansen als 21. über 400 Meter Freistil (4:17,91) und Marco Koch auf Platz 20 über 200 Meter Brust (2:11,94 Minuten).

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Ein Rekord jagt den nächsten

Unterdessen hält die Rekordflut an. Olympiasiegerin Kirsty Coventry aus Simbabwe stellte mit 2:00,91 Minuten über 200 Meter Rücken einen Fabel-Weltrekord auf. Weltrekorde erzielten auch der Kroate Duje Draganja mit 20,81 Sekunden über 50 Meter Freistil, die Australierin Felicity Galvez mit 25,32 Sekunden über 50 Meter Schmetterling, der Amerikaner Ryan Lochte mit 1:51,56 Minuten über 200 Meter Lagen und die US- Frauenstaffel über 4 x 100 Meter Lagen in 3:51,36 Minuten.

Auch Prilukow ganz stark

Europa-Bestmarken gelangen dem russischen Titelverteidiger Juri Prilukow mit 3:37,35 Minuten über 400 Meter Freistil, der Britin Elizabeth Simmonds in 2:02,60 als Zweiter über 200 Meter Rücken, Hanna-Maria Seppälä aus Finnland mit 59,62 Sekunden und Rang zwei über 100 Meter Lagen sowie den drittplatzierten Britinnen mit 3:53,02 in der Lagenstaffel.

Veldhuis vefehlt eigene Bestzeit nur knapp

Marleen Veldhuis, neue Weltmeisterin aus den Niederlanden, verfehlte über 100 Meter Freistil ihren Europarekord in 52,17 Sekunden nur um 9/100. Neuer Titelträger über 200 Meter Brust wurde der Brite Kristopher Gilchrest (2:06,18 Minuten). Auch über 400 Met Freistil der Frauen gab es durch Kylie Palmer (Australien) in 3:59,23 Minuten eine neue Weltmeisterin. Für Shayne Reese (ebenfalls Australien) war der Sieg über 100 Meter Lagen in 59,58 ebenfalls WM-Titelpremiere.

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