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Dittmer: "Kraft- und saftlos gefühlt"

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Kanu - Olympia-Qualifikation  

Dittmer: "Kraft- und saftlos gefühlt"

08.02.2013, 10:12 Uhr | dpa

Noch nicht in Topform: Andreas Dittmer (Foto: imago)Noch nicht in Topform: Andreas Dittmer (Foto: imago) Für den dreimaligen Kanu-Olympiasieger Andreas Dittmer hat die Olympia-Saison mit einer großen Enttäuschung begonnen. Gut 100 Tage vor der Eröffnungsfeier der Sommerspiele in Peking verpasste der angeschlagene Neubrandenburger am Wochenende bei der ersten nationalen Ausscheidung in Duisburg deutlich den geforderten Leistungsnachweis. Über 500 Meter brach er das Finale im Canadier-Einer ab, über 1000 Meter schied er als Vorletzter seines Vorlaufs aus. "Er hat sich kraft- und saftlos gefühlt und wird am Montag zum Arzt gehen", sagte Bundestrainer Reiner Kießler, der sich um seinen Vorzeigepaddler nach dessen erster Qualifikations-Niederlage aber noch keine Sorge macht. "Mit einer überzeugenden Leistung bei der nächsten Sichtung hat er nach wie vor alle Chancen."

"Es gibt keinen Freibrief"

Am 3. und 4. Mai ist Dittmer nun das nächste Mal gegen die deutsche Kanu-Elite gefordert. "Er soll nach vorne schauen, bis Olympia ist noch ein weiter Weg", machte Kießler dem achtmaligen Weltmeister, der im Trainingslager der Leistungsstärkste war, Mut. Die gewachsene Konkurrenz macht das Unterfangen für Dittmer aber nicht einfach. "Es gibt auch keinen Freibrief", betonte Kießler, der nach der zweiten Ausscheidung in Duisburg entscheiden muss, wer beim Weltcup im ungarischen Szeged (6. bis 8. Juni) startet. Dort kann das Peking-Ticket gebucht werden.



"Konnte mein Leistungsvermögen nicht zeigen"

Wenige Tage vor seinem 36. Geburtstag am Mittwoch war Dittmer an der windigen Regattastrecke, auf der er sonst die nationale Konkurrenz fast nach Belieben in die Schranken gewiesen hatte, nicht zum Feiern zumute. "Mich ärgert, dass ich mein Leistungsvermögen nicht zeigen konnte", haderte der Neubrandenburger.

Helden von Athen auf Kurs

Dittmer verpasste zum Auftakt der nationalen Qualifikation das Klassenziel deutlich, die anderen sechs noch aktiven Athen-Olympiasieger erbrachten dagegen Leistungsnachweise. Katrin Wagner-Augustin und Carolin Leonhardt hinterließen bei den Kajak-Damen einen guten Eindruck wie auch Christian Gille und Tomasz Wylenzek im Canadier.

Rauhe beeindruckt trotz Grippe in der Vorbereitung

Auch die Seriensieger im Kajak-Zweier über 500 Meter, Ronald Rauhe und Tim Wieskötter aus Potsdam, starteten erfreulich in die Olympia-Saison. "Jetzt weiß man, dass das Training angeschlagen hat", sagte Wieskötter. Paddel-Partner Rauhe hinterließ trotz Grippe in der Saisonvorbereitung und Trainingsrückstand einen guten Eindruck.

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