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Schwimmen - Kurzbahn-WM  

Weltrekord-Festival in Manchester

10.02.2010, 07:17 Uhr | dpa

Felicity Galvez schwimmt über 100 Meter Schmetterling neuen Weltrekord (Foto: dpa)Felicity Galvez schwimmt über 100 Meter Schmetterling neuen Weltrekord (Foto: dpa) 18 Welt- und 14 Europarekorde sind gefallen, die vorolympische Rekordflut im Schwimmen ist auch bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Manchester nicht abgeebbt. Die neue Anzug-Technologie, vor allem der "LZR Racer" des australischen Herstellers Speedo, trieben die Top-Athleten allein an den beiden Abschlusstagen zu neun Weltbestmarken. Zum Finale krönten sich Russlands Männer mit 3:24,29 Minuten in der Lagenstaffel über 4 x 100 Meter als schnellstes Quartett der Welt.

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Reihenweise Weltrekorde

Ebenfalls trugen sich Sanja Jovanovic aus Kroatien mit 26,37 Sekunden über 50 Meter Rücken, der österreichische Olympia-Zweite Markus Rogan mit 1:47,84 Minuten über 200 Meter Rücken und der Amerikaner Ryan Lochte mit 51,15 Sekunden über 100 Meter Lagen in die Weltrekordlisten ein. Die Australierin Felicity Galvez mit 55,89 über 100 Meter Schmetterling und Marleen Veldhuis aus den Niederlanden (50 m Freistil in 23,25) ließen die Zahl weltweiter Höchstmarken bei dieser WM auf unglaubliche 18 anwachsen.

Rupprath mit bester deutscher Platzierung

Beste Platzierung für die kleine Mannschaft des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) war Rang vier von Weltrekordler Thomas Rupprath über 50 Meter Rücken. An Medaillen gab es nichts zu holen. Rupprath schwamm in seiner Spezialdisziplin nach 23,65 Sekunden um lediglich 8/100 an Bronze vorbei. Johannes Dietrich wurde über 50 Meter Schmetterling in 23,05 Sechster, die weibliche Freistilstaffel über 4 x 100 Meter beendete das Finale auf Rang sieben. Für die DSV-Elite steht vom 18. April an die Olympia-Qualifikation in Berlin auf dem Programm.

Kirsty Coventry knackt ältesten Kurzbahn-Weltrekord

Durch die überragende Kirsty Coventry aus Simbabwe fiel auch der älteste Frauen-Weltrekord auf 25-Meter-Bahnen: Die 24-Jährige war mit ihrer Fabelzeit von 2:06,13 Minuten über 200 m Lagen um 1,66 Sekunden schneller als Alison Wagner am 5. Dezember 1993 in Palma de Mallorca. Für Coventry war es in Manchester der vierte Titel, drei davon mit Weltrekord. Für viermal Gold und die Weltbestmarken kassierte sie eine Prämie von 65.000 Dollar.

Dreimal Gold für Ryan Lochte

Der US-Amerikaner Ryan Lochte, mit dreimal Einzel-Gold männliches Pendant zu Kirsty Coventry, war über 100 Meter Lagen bereits im Halbfinale mit 51,25 Sekunden Weltrekord geschwommen. Rupprath verlor dabei seinen Europarekord (52,58) an den Briten Liam Tancock (52,27), der seine Bestmarke im Endlauf als Dritter (52,22) an den Slowenen Peter Mankoc (52,21) abgeben musste.

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