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Mainz 05: Klopp will Paderborn "brutal unter Druck setzen"

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2. Bundesliga - 29. Spieltag  

Klopp: "Müssen Paderborn brutal unter Druck setzen"

14.04.2008, 23:31 Uhr | dpa

Mainz-Coach Jürgen Klopp (Foto: imago)Mainz-Coach Jürgen Klopp (Foto: imago) Borussia Mönchengladbach freut sich auf die erste Liga, bei den Kandidaten um die restlichen zwei Aufstiegsplätze sind starke Nerven gefragt. Am dreigeteilten 29. Spieltag der 2. Bundesliga stehen mit Hoffenheim, Köln, Mainz, Freiburg und Fürth noch fünf Mannschaften beim Finale um Platz zwei und drei am Start. Im Tabellenkeller dürfte sechs Spieltage vor dem Saisonende dagegen alles klar sein. Schlusslicht SC Paderborn, Carl Zeiss Jena, Erzgebirge Aue und der ehemalige deutsche Meister 1. FC Kaiserslautern planen bereits für die dritte Liga.

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Für den FC winkt Rang zwei

Während sich Gladbach, Fürth, Hoffenheim und Freiburg noch einen Tag ausruhen können, geht es heute bereits für den 1. FC Köln und Mainz 05 darum, die Ausrutscher vom Wochenende zu korrigieren. Offene Kritik an der Taktik von Christoph Daum und das Rätselraten um die Zukunft des Star-Trainers sorgen am Rhein vor der Partie gegen den VfL Osnabrück weiterhin für gereizte Stimmung. Köln (47 Punkte) könnte mit einem Sieg sogar auf Rang zwei an Hoffenheim (50 Punkte, schlechtere Tordifferenz) vorbeiziehen.

Klopp setzt seine Mainzer unter Druck

Mainz dagegen muss als Vierter mit 46 Punkten auf einen Ausrutscher des rheinischen Rivalen hoffen. 05-Trainer Jürgen Klopp fordert nach der schwachen Leistung beim 1:2 in Augsburg Wiedergutmachung. "Wir müssen den SC brutal unter Druck setzen", forderte er vor dem Heimspiel gegen Schlusslicht Paderborn. Allerdings fällt Dimo Wache aus, beim Keeper sind wieder Knieschmerzen aufgetreten.

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Kuntz hofft auf eine Heldentat

Der Kampf um den Klassenverbleib scheint so gut wie entschieden. Kaiserslautern hat als Tabellenfünfzehnter bereis acht Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Zehn Jahre nach dem letzten deutschen Meistertitel droht der Absturz in die dritte Liga. "Aber ich traue der Mannschaft die Heldentat des Nichtabstiegs absolut zu", verbreitete der neue Vorstandschef Stefan Kuntz vor der Partie gegen die ebenfalls noch gefährdeten Augsburger Optimismus. Eine weitere Heimniederlage würde wohl jegliche Hoffnung am Betzenberg zerstören.

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