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Stevens gerät in der Mannschaft unter Druck

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Hamburger SV  

Stevens gerät in der Mannschaft unter Druck

17.04.2008, 11:21 Uhr

Rafael van der Vaart (li.) und Huub Stevens (Foto: dpa)Rafael van der Vaart (li.) und Huub Stevens (Foto: dpa) Vor einigen Wochen war der Hamburger SV noch Bayern-Jäger Nummer eins. Doch der angekündigte Abschied von Trainer Huub Stevens zum Saisonende und das Verwirrspiel um den Verbleib oder Weggang von Kapitän Rafael van der Vaart scheint nicht spurlos an der Mannschaft vorbei gegangen zu sein. Nach fünf Bundesliga-Spielen ohne Sieg müssen die Hanseaten sogar um einen Platz im UEFA Cup bangen. Und nun gibt es erstmals öffentliche Kritik aus der Mannschaft am Coach.

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Kritik an Kompanys Suspendierung

Nach der Suspendierung von Vincent Kompany - er soll Stevens mannschaftsintern verbal angegangen sein - meldete sich nun van der Vaart zu Wort. "Wir brauchen Vince und es ist schade, dass er nicht bei uns ist", erklärte der Hamburger Kapitän. "Es ist eine Entscheidung des Trainers. Ich weiß nicht, was da passiert ist, aber ich habe die Entscheidung nicht verstanden. Es kann nicht sein, dass ein Spieler, nur weil er schlecht gespielt hat, plötzlich nicht mehr dabei ist. Zumal wir alle schlecht gespielt haben."

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Mathijsen: "Der Ton ist deutlich rauer geworden"

Auch andere Spieler verhehlen nicht, dass die Lage beim Bundesliga-Dino angespannt ist. "Der Ton ist deutlich rauer geworden. Aber das darf nicht an die Öffentlichkeit, wie zuletzt. Ansonsten haben wir unnötigen Ärger", sagte Joris Mathijsen. Stevens Bemerkung, die Spieler seien bei der Heimniederlage gegen Duisburg gedanklich schon bei der Geburtstagsfeier von van der Vaarts Frau Sylvie gewesen, dürfte den Zusammenhalt zwischen dem Coach und seinen Spielern sicher nicht verbessert haben.

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Houllier weiter heißer Kandidat

In Hamburg geht derweil das Bemühen um den Franzosen Gerard Houllier als Stevens-Nachfolger weiter. Meldungen, der 60-Jährige habe dem HSV einen Korb gegeben, dementierte Sportchef Dietmar Beiersdorfer mit den Worten "Welche Absage?". Der "kicker" berichtet, beide Seiten seien in ständigem Kontakt und über das Gehalt einig. Einzig eine private Frage könnte die Verpflichtung des ehemaligen Coachs des FC Liverpool noch gefährden. Der Vertrag des Trainers beim französischen Fußballverband bis 2009 sei hingegen kein Hindernis.

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