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EM 2008: Kampfschweine von Jerry bis Eisen-Dieter

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Kampfschweine: Von Jerry bis Eisen-Dieter

25.04.2008, 13:15 Uhr | t-online.de

Dieter Eilts und Jens Jeremies (Foto: imago)Dieter Eilts und Jens Jeremies (Foto: imago)Im Fußball gibt es viele Schweine. Zumindest muss man den Eindruck gewinnen, wenn man sich am Wochenende in den Bundesliga-Stadien in den Fan-Kurven umhört. Mal sind es die Schiedsrichter, die schreiend zur schwarzen Sau gemacht werden. Mal ist es der gegnerische Torjäger, der als stinkender Paarhufer bezeichnet wird. Ein Mitglied der Familie ist an Beliebtheit nicht zu übertreffen. Die Rede ist vom Kampfschwein.

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Nicht zum Star geeignet

Die Heimat des Kampfschweins ist das Mittelfeld. Am liebsten tummelt es sich dort im Zentrum, wo harte Arbeit gefragt ist und es eifrig Kilometer fressen kann. Wenn auf der europäischen Fußballbühne über Matchwinner, Zauberfußballer und Superstars geredet wird, sind die Kampfschweine meistens außen vor. Stattdessen werden sie auch als Kettenhunde, Zerstörer, Wadenbeißer oder Laufmaschinen bezeichnet. Kampfschweine wirken im Hintergrund und sind für Hauptrollen nicht geeignet. Und dennoch sind sie wichtig.

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Lebensraum Deutschland

In Deutschland fühlen sich Kampfschweine besonders wohl. Sogar aus dem Ausland siedeln sie extra über. Aus Belgien kam Marc Wilmots zu Schalke 04 und wurde bis zum Karriereende mit dem Titel "Willi, das Kampfschwein" geschmückt. Bei Alemannia Aachen trieb lange Zeit ein Kampfschwein mit dem gleichen Namen sein Unwesen. Mit bürgerlichem Namen heißt es Willi Landgraf und ist mit 508 Einsätzen Rekordspieler der 2. Bundesliga.

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"Eisen-Dieter" als König

Und auch in der deutschen Nationalmannschaft war in 100 Jahren Länderspiel-Geschichte eigentlich immer ein Kampfschwein dabei. Mal hieß es Herbert Wimmer und ein anderes mal hörte es auf den Namen Jens Jeremies. Auch als Steffen Freund oder Wolfgang Dremmler erfüllte es im Nationalteam seine Pflicht. Das härteste und bekannteste Kampfschwein, das je im Trikot mit dem Adler auf der Brust auflief, erhielt sogar einen Extratitel. Dieter Eilts, quasi der König unter den Kampfschweinen, wurde ehrenvoll "Eisen-Dieter" genannt.

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