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Bongardt gewinnt zweites Rennen

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Kanu-Slalom - Olympia-Qualifikation  

Bongardt gewinnt zweites Rennen

08.02.2013, 10:11 Uhr | dpa

Der Kampf um die Olympia-Tickets ist bei den deutschen Slalom-Kanuten zum erwarteten Qualifikations-Krimi geworden. Zur Halbzeit der nationalen Ausscheidung sind noch keine Vorentscheidungen gefallen, in allen vier olympischen Bootsklassen werden die Qualifikations-Sieger erst in einer Woche in Markleeberg bei Leipzig gekürt. "Normalerweise müssen wir jubeln über die Leistungsdichte", sagte Bundestrainer Jürgen Köhler, bedauerte aber gleichzeitig auch die Kehrseite der Medaille. "Wir haben eben das Dilemma, dass wir viele gute Boote haben und diesmal in Peking nur einen Startplatz."

Bahrmann bei den Canadiern vorne


Im Canadier-Einer gelangen dem ehemaligen Zweier-Spezialist Christian Bahmann (Bad Kreuznach) als einzigem Starter zwei Siege. Im Vorjahr hatte der Zweier-Weltmeister von 2005 noch nicht dem Topteam angehört, nun hat er derzeit die besten Aussichten auf den Olympia-Platz. "Er hat ein psychologisches Plus. Über alle Klassen gesehen ist aber noch nichts passiert, die Abstände sind gering. Die Entscheidung fällt auf der schwereren Strecke nächste Woche", sagte Sportdirektor Jens Kahl.



Bongart meldet sich zurück

Nach Platz vier am Vortag meldete sich Weltmeisterin Jennifer Bongardt (Köln) mit einem Sieg im Kajak-Einer zurück, dagegen gab es für Jasmin Schornberg nach dem Vortageserfolg mit Rang acht das Streichresultat. Im Canadier-Zweier führen nach zwei von vier Wettkämpfen Felix Michel und Sebastian Piersig (Spremberg). Nach ihrem Sieg zuvor belegten die beiden 23-Jährigen beim Rennen den vierten Rang. Zweite in der Rangliste sind die Olympia-Zweiten Marcus Becker/Stefan Henze (Markleeberg). Aber auch die Boote mit David Schröder/Frank Henze (Leipzig) sowie Kay Simon/Robby Simon (Halle/Saale) haben noch beste Chancen auf das Peking-Ticket.

Leichte Streckenführung macht es spannend

Im Kajak-Einer der Herren liegt zur Halbzeit der Qualifikation Vize-Weltmeister Fabian Dörfler (Augsburg) mit minimalem Vorsprung vor Vereinskollegen Alexander Grimm und Erik Pfannmöller (Halle/Saale) vorn. "In einer Woche in Leipzig werden die Abstände größer sein", sagte Pfannmöller. Die knappen Abstände in den Ranglisten, denen die Zeitunterschiede der Kanuten und nicht die Platzierungen zugrunde gelegt werden, war auch der leichten Streckenführung auf dem Olympia-Kanal von 1972 zuzuschreiben.

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