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FC Bayern nach Ribéry-Gala so gut wie Deutscher Meister

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30. Spieltag - Sonntagsspiele  

Bayern nach Ribéry-Gala so gut wie Meister

27.04.2008, 20:11 Uhr | t-online.de

Bayrischer Jubel (Foto: Reuters)Bayrischer Jubel (Foto: Reuters)Dem FC Bayern ist der 21. Meistertitel der Vereinsgeschichte wohl nicht mehr zu nehmen: Durch ein souveränes 4:1 über Titelverteidiger VfB Stuttgart bauten die Münchner vier Spieltage vor Schluss ihre Tabellenführung auf zwölf Punkte aus, bei einer Tordifferenz von unglaublichen plus 41. Das Team von Trainer Ottmar Hitzfeld braucht in den verbleibenden Partien nur noch einen einzigen Punkt, um nach dem DFB-Pokalsieg nun auch das Double perfekt zu machen. Die Stuttgarter verpassten durch die Niederlage den Sprung auf Rang vier. Den hat Bayer Leverkusen übernommen, durch ein 2:2 im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.

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Van Bommel macht seinen Fehler gut

Vor 69.000 Fans in der Allianz-Arena erwischten die Hausherren den besseren Start. Schon nach acht Minuten war einmal mehr Goalgetter Luca Toni zur Stelle und staubte mit seinem 21. Saisontreffer zur frühen Führung der Münchner ab. Noch in der ersten Halbzeit brachte Mark van Bommel die Stuttgarter zurück ins Spiel, als er einen Freistoß von Antonio da Silva unhaltbar für Bayern-Keeper Michael Rensing ins eigene Tor abfälschte (19.). Nach dem Wechsel machte der Holländer seinen Fehler aber wieder gut und besorgte das 2:1 für die Bayern (55.). Danach gehörte die Bühne Franck Ribéry: Erst machte er mit einem traumhaften Weitschuss (75.) den Deckel aufs Spiel. Und nur eine Minute später tanzte der Franzose die komplette VfB-Abwehr aus und erhöhte auf 4:1.

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Bayer zeigt zwei Mal Charakter

Bei der Partie in Leverkusen liefen die Gastgeber gleich zwei Mal einem Rückstand hinterher. Auf die schnelle Wolfsburger Führung durch Edin Dzeko (13.) antwortete Bayer-Stürmer Theofanis Gekas mit seinem 11. Saisontreffer (33). Nachdem die Gäste durch die Torpremiere des Japaners Makoto Hasebe (43.) erneut vorne lagen, mussten die Leverkusener Fans unter den 22.500 etwas länger warten und dabei auf die Schützenhilfe der Wolfsburger vertrauen: Ricardo Costa traf gut zwanzig Minuten vor Schluss per Eigentor zum 2:2. Wolfsburg belegt durch das Remis in der Liga Rang sieben.

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