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31. Spieltag - Fußball-Bundesliga: FC Bayern ist doch noch nicht arbeitslos

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31. Spieltag - Samstagsspiele  

Die Bayern sind doch noch nicht arbeitslos

03.05.2008, 17:16 Uhr | t-online.de

Mesut Özil (li.) gegen Stiven Rivic. (Foto: ddp)67 Minuten lang hielten die Münchner Bayern bereits ihre 21. Meisterschale in Händen - und dann traf Werder Bremen doch gegen Energie Cottbus. Die eingewechselten Angreifer Markus Rosenberg und Hugo Almeida (79.) verschoben die Feier des Rekordmeisters voraussichtlich auf den späten Sonntag, wenn der FC Bayern bei seinem letzten Meistermacher - Felix Magath - in Wolfsburg gastiert (ab 16.45 Uhr im T-Online Live-Ticker). Schalke fiel durch sein 1:1 gegen Hannover 96 um zwei Punkte hinter Werder zurück. Drei Partien vor Saisonschluss rückten der HSV und der VfB Stuttgart den Königsblauen durch beeindruckende Erfolge bis auf vier Punkte auf die Pelle. Die Hamburger schossen sich beim Derby in Rostock mit einem 3:1 den Frust erfolg- und torloser Wochen von der Seele. Noch-Meister VfB führte schon nach fulminanten 18 Minuten mit 3:0 gegen Eintracht Frankfurt und gewann letztlich mit 4:1.


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Leverkusen muss nachlegen

Der HSV und die Stuttgarter nutzten die Gunst des Samstagsspiels, um Bayer 04 Leverkusen (morgen in Duisburg zu Gast) vorübergehend aus den UEFA-Pokalrängen zu werfen. Und angesichts von nur vier Zählern, die auf Schalke fehlen, ist für die punktgleichen Hanseaten und Schwaben auch in Sachen Platz drei und Champions-League-Qualifikation noch alles drin.

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Bielefeld feiert ganz wichtigen Heimsieg

Auch im Keller ließ sich ein Klub nicht lange bitten, Kapital aus der Ansetzung zu schlagen: Am Tag nach Nürnbergs 0:0 in Dortmund erfüllte der Tabellen-15. Arminia Bielefeld gegen den VfL Bochum seine Pflicht und setzte sich durch Andre Mijatovics Tor aus der 70. Minute und den Treffer des Dänen Jonas Kamper (91.) um nunmehr vier Punkte vom Club ab. Die Arminen verloren nunmehr unter ihrem zu Neujahr installierten Coach Michael Frontzeck nur eine der jüngsten acht Begegnungen und schlossen nach Punkten (32) zu Cottbus auf.

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Rostock zu heimschwach

Der HSV sorgte dafür, dass Bielefeld auch aus Rostock keine Gefahr drohte. Das 1:3 gegen die hanseatischen Derby-Gäste reihte sich als fünftes Heimspiel nacheinander ohne Sieg in eine miese Bilanz vor eigenem Publikum ein. Das 2:1 von Karlsruhe steht als einziger Erfolg aus den letzten elf Vergleichen in Hansas Saison-Vita. So verharrt der Aufsteiger mit fünf Punkten Rückstand auf Bielefeld und das rettende Ufer auf dem vorletzten Tabellenplatz und eröffnet dem MSV Duisburg mit einem Sieg über Leverkusen die Chance, zumindest bis auf Platz 16 zu steigen und auch Nürnberg hinter sich zu lassen.

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Berlin gerettet

Für Hertha BSC hat sich das Thema Abstieg durch das 3:1 über den tapferen Aufsteiger aus Karlsruhe erledigt. Nach acht sieglosen Matches benötigten die Hauptstädter lange, um gegen den gewohnt auswärtsstark auftretenden Gast aus Baden den Sack zuzuschnüren. Erst Rudolf Skacels Tor schuf in der 87. Minute Planungssicherheit für die kommende Saison. Angesichts von neun Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge (wenn Duisburg gewinnen sollte) ist das zwölfte Jahr Erstklassigkeit in Folge in Berlin gesichert. In Karlsruhe war der Klassenerhalt praktisch die gesamte Runde über kein Thema. Vielmehr durften die Badener zeitweise gar von der Rückkehr auf die internationale Bühne träumen. Doch der zu erwartende Einbruch des oft am Leistungslimit agierenden Aufsteigers stellte sich im letzten Saisondrittel ein. Nur einen Sieg feierte die Elf von Cheftrainer Edmund Becker in den letzten neun Partien. Bedeutet aber immer noch einen respektablen zehnten Platz.

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