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Thomas Schaaf ist der Trainer des 31. Spieltags

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Mann und Trainer des Tages  

Schaaf beobachtet

03.05.2008, 19:32 Uhr | t-online.de

Bremens Cheftrainer Thomas Schaaf (Foto: dpa)Bremens Cheftrainer Thomas Schaaf (Foto: dpa) Dass an dieser Stelle mit Thomas Schaaf ein Trainer und Ex-Spieler - und eben keiner der aktuellen Bundesligaprofis - in unserer Rubrik "Spieler des Tages" geehrt wird, geschieht aus aktuellem Anlass. Geht es nämlich darum, den FC Bayern München zu ärgern - und sei es nur ein bisschen - dann sind sie zur Stelle, die Bremer. Erinnert sei nur an das Double 2004 und Werders vorzeitige Meisterfeier in München nach einem gekonnten 3:1-Sieg am 32. Spieltag. Schon damals bewies ihr ausgefuchster Cheftrainer Schaaf das nötige Händchen. Es hat ihn nicht verlassen.

Spielbericht Bremens Ersatzstürmer besiegen Cottbus

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Stürmertausch zahlt sich aus

Gegen den Außenseiter aus Cottbus schaute Schaaf seinem Stürmerduo Boubacar Sanogo und Ivan Klasnic 56 Minuten lang beim wirkungslosen Bemühen zu, ein Tor zu erzielen. Dann ersetzte der ehemalige Rechtsverteidiger, der drei Tage vor der Partie seinen 47. Geburtstag gefeiert hatte, die ivorisch-kroatische Paarung durch die schwedisch-portugiesische Kombination Markus Rosenberg und Hugo Almeida. Beide Joker stachen. Deswegen sind die Bayern in Wolfsburg jetzt noch gefordert und besitzt Bremen im Kampf um den Platz dahinter wieder das beste Blatt.

Nicht aus der Ruhe zu bringen

Und das ist - nicht anders als in all den Jahren zuvor - der Beharrlichkeit und Ruhe zu verdanken, mit der Schaaf den ihm aus dem Effeff bekannten Laden in Bremen zusammenhält. Unruhe kommt an der Weser praktisch nie auf. Und wenn, dann wird sie nach bester Werder-Art beigelegt: in Ruhe und Gesprächen, die erst öffentlich werden, wenn sie zu einem Ergebnis geführt haben. Dies verdeutlichte in der Woche vor dem Treffen mit Cottbus die erfolgreiche Beilegung des "Falls Klasnic". Und sportliche Krisen, die andernorts sofort den Übungsleiter über Bord spülten, begegnet Werder schlicht mit Siegesserien.

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Kontinuierlich den Bayern auf den Fersen

Nach einem 1:2 daheim gegen den MSV Duisburg am 26. Spieltag waren die Hanseaten bis auf Rang fünf abgestürzt und drohten, gänzlich aus dem Bereich des Europapokals zu fallen. Seitdem fanden fünf Partien in der Bundesliga statt, von denen Werder vier gewann und eine unentschieden gestaltete. Mit dem Ergebnis, dass die Konkurrenz aus Schalke, Hamburg und Stuttgart wieder erkennen muss, wer tatsächlich dem FC Bayern seit Jahren kontinuierlich nachsetzt. Zuletzt schnitt Bremen, das seit 1999 auf Schaafs Kommandos hört, als Sechster 2003 in der Endabrechnung schlechter ab als Platz drei. Und sämtliche neun Spielzeiten unter ihrem Urgestein Schaaf, der dem Verein seit 1972 die Treue hält, beendeten die Grün-Weißen auf einem einstelligen Tabellenplatz. Schaaf besitzt eben ein Händchen bei der Spielerauswahl...

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