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FC Schalke 04 will beim VfL Bochum vorlegen | Fußball-Bundesliga - 32. Spieltag

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32. Spieltag - Dienstagsspiele  

Schalke will in Bochum vorlegen

05.05.2008, 17:48 Uhr | t-online.de

Kevin Kuranyi (rechts) im Zweikampf mit Bochums Joel Epalle (Foto: imago)Kevin Kuranyi (rechts) im Zweikampf mit Bochums Joel Epalle (Foto: imago) Trotz des vorzeitigen Gewinns der 21. deutschen Meisterschaft durch den FC Bayern München verspricht die Fußball-Bundesliga auf der Zielgeraden jede Menge Spannung. An der Spitze, aber auch im Tabellenkeller. Die Würfel im Gerangel um die Europacup-Plätze sind noch nicht gefallen: Schalke 04 könnte mit einem dreifachen Punktgewinn im kleinen Revierderby beim VfL Bochum vorübergehend an Werder Bremen vorbei auf Platz zwei klettern. Der VfB Stuttgart hat im Dreikampf um die zwei UEFA-Cup-Plätze bei Borussia Dortmund die Chance, die Konkurrenz aus Leverkusen und Hamburg vorerst hinter sich zu lassen. Auch im Kampf gegen den Abstieg herrscht Dramatik pur. Endgültig verabschieden könnte sich am 32. Spieltag Schlusslicht Hansa Rostock aus dem Oberhaus, wenn das Spiel bei Hannover 96 verloren geht und die Konkurrenten Energie Cottbus in Karlsruhe und einen Tag später Arminia Bielefeld bei den Bayern gewinnen (alle Dienstagsspiele ab 19.45 Uhr im T-Online Live-Ticker).

Ab 19.45 Uhr Die Dienstagsspiele im T-Online Live-Ticker

Schlechte Erinnerungen bei Schalke

Schalke will mit einem Erfolgserlebnis beim VfL Bochum die Konkurrenz unter Druck setzen und nicht wie in der vergangenen Saison - als am Ende der Titel noch verspielt wurde - im Kampf um einen Champions-League-Rang schlapp machen. Mit schlechten Erinnerungen fahren die Knappen also nach Bochum. Das 1:2 im Vorjahr am 31. Spieltag bedeutete den Anfang vom Ende aller Meisterträume. "Wir haben die Niederlage aus dem letzten Jahr noch im Hinterkopf, das ist nicht vergessen. Dortmund hat schon dafür bezahlen müssen. Ich hoffe, dass wir auch den VfL schlagen", sagte Mittelfeldmann Fabian Ernst. Bochums Coach Marcel Koller würde gerne wieder die Rolle des Spielverderbers einnehmen: "Denn das war das Geilste überhaupt seit ich beim VfL bin. Diesmal ist die Konstellation ähnlich, nur dass wir Schalke nicht den Titel, sondern die Qualifikation für die Champions League verderben können."

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Im Überblick Restprogramm der Abstiegskandidaten

In Stuttgart ist man sich nicht einig

Beim entthronten Meister VfB Stuttgart ist man sich nach dem überragenden 4:1 über Eintracht Frankfurt unterdessen nicht so ganz einig über das weitere Saisonziel. Während Coach Armin Veh vom UEFA-Cup-Platz spricht, tönte VfB-Manager Horst Heldt vor dem Auftritt bei Borussia Dortmund: "Noch drei Siege und wir schaffen es in die Champions League." Vier Punkte trennen die Schwaben von Rang drei. Der BVB und dessen Trainer Thomas Doll stehen nach der schwachen Vorstellung beim 0:0 gegen Nürnberg unter Druck. Eine erneute Blamage können sich die Westfalen vor den heimischen Fans nicht erlauben. Der vielkritisierte Doll nimmt seine Mannschaft in die Pflicht: "Die Spieler müssen sich Gedanken machen, wie wir es hinbekommen, dass wir uns nicht schämen müssen, wenn wir nach dem Schlusspfiff Autogramme schreiben."

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Rydlewicz stänkert in Rostock

"Totgesagte leben länger", lautet die Parole von Hansa-Verteidiger Marc Stein. Angesichts des Fünf-Punkte-Abstands zu einem Nicht-Abstiegsplatz scheint die sofortige Rückkehr in die 2. Bundesliga programmiert. Außerdem sorgte der auf die Reservebank verbannte Hansa-Routinier René Rydlewicz im "kicker"-Interview mit seiner Kritik am "Jugendstil" von Chefcoach Frank Pagelsdorf für Zündstoff. "Dieses ganze Gerede vom Ausbildungsverein und Blablabla ist totaler Quatsch", wetterte er. "Man kann nicht gänzlich auf Erfahrung verzichten." Wie Rydlewicz verbannte der Trainer auch etablierte Profis wie Christian Rahn und Victor Agali aus der Stammformation und setzte auf junge Spieler. "Mit dem Weg, den man hier geht, wird man auch in der 2. Liga Schwierigkeiten haben", so Rydlewicz.

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Cottbus will den Status quo halten

Zittern muss weiterhin auch Energie Cottbus, das beim Karlsruher SC antritt. "Wir haben noch drei Spiele, den einen Sieg, den man wohl noch braucht, einzufahren", sagte Energie- Manager Steffen Heidrich, der die letzte Niederlage in Bremen als "Normalfall" einstufte. "Wir haben drei Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz. Den gilt es zu halten", sagte Cottbus-Coach Bojan Prasnikar, während Torhüter Gerhard Tremmel warnte: "Mit einer Leistung wie in Bremen steigen wir jedoch ab."

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