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McLaren-Mercedes: Heikki Kovalainen soll sich vom Crash erholen

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McLaren-Mercedes  

Kovalainens Start in Istanbul noch nicht sicher

06.05.2008, 13:47 Uhr | t-online.de, sid

Nach dem Horror-Crash: Kovalainen steckt im Reifenstapel (Foto: imago)Nach dem Horror-Crash: Kovalainen steckt im Reifenstapel (Foto: imago) Die Bilder haben die Formel-1-Fans noch immer vor Augen. Beim Großen Preis von Spanien rast Heikki Kovalainen nach einem Felgenbruch nahezu ungebremst mit einer Geschwindigkeit von circa 200 Kilometern pro Stunde in einen Reifenstapel. Bis auf leichte Prellungen und Kopfschmerzen hat der Finnen bei diesem Horrorcrash nichts davon getragen. Dennoch soll die Entscheidung, ob Kovalainen am Wochenende in der Türkei an den Start geht, erst am Donnerstag nach einer medizinischen Untersuchung an der Strecke vor den Toren Istanbuls fallen.

Haug: "Wichtig, dass er sich völlig erholt"

"Es ist nicht so wichtig, ob Heikki beim nächsten Rennen an den Start gehen kann", so Mercedes-Sportchef Norbert Haug. "Es wichtig, dass er wieder Rennen fährt, wenn er sich völlig erholt hat." Als möglicher Ersatz-Pilot steht Pedro de la Rosa bereit. Nach dem schweren Unfall von BMW-Sauber-Pilot Robert Kubica im Vorjahr in Kanada hatten die Ärzte des Automobil-Weltverbandes FIA ein Rennen Pause für den Polen verordnet. McLaren-Mercedes kündigte an, dass man selbst einen vollen neurologischen und physiologischen Test bei Kovalainen durchführen werde.

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Kovalainen fühlt sich gut

"Natürlich haben wir einen Plan, falls die FIA Heikki ein Rennen aussetzen lassen will. Wir werden die Entscheidungen der Mediziner respektieren", sagte Geschäftsführer Martin Whitmarsh. Kovalainen habe aber keine weiteren Symptome gezeigt, deshalb sei es das Ziel des Teams, dass der Finne in der Türkei starten könne. "Ich fühle mich gut. Die Steifheit in meinem Nacken ist fast weg. Ich habe in Finnland mit dem Teamarzt trainiert, um fit für das Rennen in der Türkei zu sein", sagte Kovalainen.

Keine Gedanken an die Gefahren

"Ich kann es kaum erwarten, ins Auto zurückzukommen und am Wochenende das Rennen zu fahren. Aber die Entscheidung liegt nicht in meinen Händen." Zweifel an seiner Rückkehr in die Formel 1 habe er nach dem Unfall nicht: "Die Formel 1 ist ein riskantes Geschäft. Das weißt du als Fahrer, aber du denkst nicht drüber nach."

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