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FC Bayern: Demichelis und Lucio dürfen nicht nach Peking

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FC Bayern München  

Bayern lässt Demichelis und Lucio nicht nach Peking

08.05.2008, 16:30 Uhr | dpa

Lucio (li.) und Demichelis müssen zu Hause bleiben (Foto: imago)Lucio (li.) und Demichelis müssen zu Hause bleiben (Foto: imago) Der Traum von einer Olympia-Teilnahme ist für den Argentinier Martin Demichelis und den Brasilianer Lucio beendet. Die beiden Fußball-Profis des FC Bayern München werden für die Sommerspiele vom 8. bis zum 24. August in Peking keine Freigabe für ihre Auswahlmannschaften erhalten. "Für diese Spieler ist die WM da, nicht Olympia. Olympia ist etwas für die Spieler unter 23", sagte Manager Uli Hoeneß. Es gebe keine Diskussion mehr, die beiden Innenverteidiger zu ihren Auswahlteams ziehen zu lassen.

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Sosa und Breno fahren nach Peking

Dagegen wird der Klub dem 22-jährigen Argentinier José Ernesto Sosa und dem 18-jährigen Brasilianer Breno wohl keine Steine in den Weg legen. Die beiden Reservisten werden den Bayern in der ersten Runde des DFB-Pokals sowie an den ersten beiden Liga-Spieltagen fehlen.

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Lucio fällt bis Saisonende aus

Lucio nahm das Veto des Vereins gefasst zur Kenntnis. "Der Klub hat das Recht, diese Entscheidung zu treffen. Ich werde das akzeptieren", sagte Lucio. Am 8. Mai, seinem 30. Geburtstag, wurde der Brasilianer wegen einer Muskelverletzung am rechten Unterschenkel operiert und fällt für den Rest der Saison aus.

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Lucio will nicht noch einmal bitten

Um eine Freigabe für Olympia werde er nicht noch einmal bitten, sagte Lucio. "Es ist zwar traurig und Olympische Spiele sind wichtig, aber nicht so wichtig wie Weltmeisterschaften."

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