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Cottbus feiert nach Sieg über den HSV den Klassenerhalt | Fußball-Bundesliga - 33. Spieltag

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Energie Cottbus - Hamburger SV  

Cottbus feiert den Klassenerhalt

08.05.2008, 17:01 Uhr | dpa

Der Cottbuser Vasiljevic behauptet sich gegen Guerrero (Foto: ddp)Energie Cottbus hat mit dem fünften Heimsieg in Folge den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga vorzeitig perfekt gemacht. Dank der überschwänglich bejubelten Treffer von Stiven Rivic (29.) und Dennis Sörensen (83.) feierten die Lausitzer einen hart erkämpften 2:0 (1:0)-Erfolg gegen den Hamburger SV und können einen Spieltag vor Saisonende nicht mehr auf einen Abstiegsplatz rutschen. Der zu wenig durchschlagskräftige HSV, der nur eines der vergangenen neun Spiele gewann und weiter auf den ersten Sieg bei den Lausitzern wartet, muss dagegen noch um die Teilnahme am UEFA-Cup zittern.


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Energie kontert eiskalt

Vor 22.746 Zuschauern im ausverkauften Stadion der Freundschaft waren die Gäste, die auf Jerome Boateng (Gelbsperre), Mohamed Zidan (Magen-Darm-Virus), Collin Benjamin (Fußprellung) und Romeo Castelen (Reha nach Knie-OP) verzichten mussten, lange Zeit das klar dominierende Team. Bei optimalen äußeren Bedingungen schnürten die Hamburger die Hausherren im ersten Durchgang in deren eigener Hälfte phasenweise ein. Obwohl die Hanseaten in ihren Offensivaktionen die nötige Zielstrebigkeit vermissen ließen, stellte dann der Treffer für Cottbus, dem eine schöne Vorarbeit von Stürmer Dimitar Rangelow vorausging, die Partie auf den Kopf.

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Einige Änderungen bei den Gastgebern

Es war die erste Torchance für die Brandenburger, die auch nach der Führung wieder an den eigenen Strafraum zurückgedrängt wurden. Energie-Trainer Bojan Prasnikar musste in Stanislaw Angelow, Daniel Ziebig und Mario Cvitanovic gleich drei gelbgesperrte Stammspieler ersetzen. Dafür feierte Mariusz Kukielka genau einem halben Jahr Verletzungspause sein Liga-Comeback bei den Lausitzern. Neben dem polnischen Nationalspieler rückten Ivan Radeljic und Rangelow in die Startelf.

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Schwache Hamburger


Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielverlauf wenig: Der HSV drückte auf den Ausgleich, Cottbus verteidigte mit zehn Feldspielern aufopferungsvoll die Führung und setzte durch Sörensen sogar noch einen drauf. Noch in der 52. Minute hatten die Lausitzer allerdings Glück gehabt, als Kukielka eine scharfe Hereingabe von Thimothee Atouba gefährlich über den eigenen Kasten abfälschte. Bei Cottbus lieferten Torschütze Rivic und Schlussmann Gerhard Tremmel eine starke Leistung ab. Auf Hamburger Seite konnten noch der fleißige Nigel de Jong und der bemühte Außenverteidiger Atouba am ehesten überzeugen.

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