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2. Bundesliga - 33. Spieltag  

Wer folgt Gladbach in die Bundesliga?

09.05.2008, 15:49 Uhr | dpa, sid

Kölns Novakovic (re.) im Zweikampf gegen Subotic (Foto: imago)Kölns Novakovic (re.) im Zweikampf gegen Subotic (Foto: imago) Köln vor dem Matchball, Mainz vor dem Aus: Mit dem rheinischen Gipfeltreffen zwischen dem 1. FC Köln und Mainz 05 erreicht das Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga einen neuen Höhepunkt. "Wir haben eine wunderbare Ausgangsposition", sagte FC-Präsident Wolfgang Overath vor dem heutigen Derby, bei dem die Geißböcke mit einem Sieg den vierten Bundesliga-Aufstieg perfekt machen können. Auf einen Kölner Erfolg hofft auch 1899 Hoffenheim. Bei einem Erfolg der Mannschaft von Ralf Rangnick und einer gleichzeitigen Niederlage von Mainz wäre die Sensation perfekt: Der Neuling stünde nach Borussia Mönchengladbach und Köln als dritter Aufsteiger fest.

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Köln ohne Bock im Finale

Eine Hiobsbotschaft gab es für die Kölner vor dem großen Finale: Geißbock Hennes VII, das lebende Maskottchen des 60 Jahre alten Traditionsvereins, ist krankgeschrieben - Hufentzündung lautete die niederschmetternde Diagnose des behandelnden Tierarztes. Kurzum: Hennes muss im Stall bleiben, und einen Ersatz wird es nicht geben. Doch auch ohne das Maskottchen wollen die Domstädter den Aufstieg gegen Mainz perfekt machen, auch wenn Trainer Christoph Daum warnt: "Genießen dürfen wir erst ab Sonntag. Und an diesem Tag muss alles stimmen."

Mainz und Hoffenheim voller Elan

Auch FSV-Trainer Jürgen Klopp hat den Bundesliga-Traum noch nicht aufgegeben: "Das wird das Halbfinale, wenn wir das gewinnen, stehen wir im Finale", spornte Klopp seine Mannen an. Nach der 0:1-Heimpleite gegen Alemannia Aachen hat Mainz einen Punkt Rückstand auf den Dritten Hoffenheim. "Wir haben am Sonntag ein ganz heißes Spiel in Offenbach. Das wird eine richtige Probe", prophezeite Hoffenheims Coach Ralf Rangnick, dem der vorzeitig feststehende Durchmarsch aus der Regional- in die Eliteliga winkt. Allerdings hat der Gegner keine Punkte zu verschenken. Die Offenbacher trennen nur zwei Zähler von einem Abstiegsplatz.

Lautern muss noch mächtig zittern

Nachdem der TuS Koblenz wegen Lizenzvergehen doch nur sechs statt acht Punkten abgezogen werden, kann heute gegen 15.45 Uhr auch im Tabellenkeller alles gelaufen sein: Sollte der 1. FC Kaiserslautern seine Partie beim als erster Absteiger feststehenden FC Carl Zeiss Jena verlieren und alle anderen Konkurrenten gewinnen, wäre zehn Jahre nach dem letzten Meistertitel der Sturz der Pfälzer in die Drittklassigkeit besiegelt. Noch düsterer sieht es für den SC Paderborn und den FC Erzgebirge Aue aus: Nur bei eigenen Siegen und gleichzeitiger Niederlage des Tabellen-14. VfL Osnabrück haben die beiden Teams noch eine Chance auf den Klassenverbleib.

Gladbach will den Meistertitel

Die Aufstiegspflicht erfüllt hat Borussia Mönchengladbach, nun soll die Kür folgen: "Jetzt können wir am Sonntag gegen Freiburg mit dem Meistertitel dem Ganzen noch das Sahnehäubchen aufsetzen", sagte Trainer Jos Luhukay vor dem letzten Heimspiel der Saison. Die Breisgauer, mit 52 Punkten vier Zähler hinter Hoffenheim, wollen ihre minimale Aufstiegschance wahren.

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