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Achter fährt auf Umwegen ins Finale

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Rudern  

Achter fährt auf Umwegen ins Finale

12.02.2010, 22:50 Uhr | dpa

Der Deutschland-Achter hat zurück auf Erfolgskurs gefunden. Einen Tag nach dem ernüchternden zweiten Rang im Vorlauf des Ruder-Weltcups in München gab die Crew um Schlagmann Bernd Heidicker der Konkurrenz im Hoffnungslauf das Nachsehen. Mit dem souveränen Start-Ziel-Sieg vor den Booten aus Kroatien und Polen sicherte sie sich im zweiten Anlauf den Einzug in das Finale. Damit erhält das auf drei Positionen umbesetzte Parade-Boot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) die Chance, sich für die Schlappe gegen die überraschend starken Chinesen im ersten Rennen zu revanchieren. "Das war schon besser als im Vorlauf, aber es gibt noch eine Steigerungsform", sagte Trainer Dieter Grahn.

Müller: "Das ist eine gute Ausbeute"

Drei Monate vor den Olympischen Spielen in Peking hinterließ auch die restliche DRV-Flotte einen weitgehend positiven Eindruck. Beim ersten internationalen Härtetest der Saison konnten sich insgesamt zwölf Boote für die Finals in den vierzehn olympischen Wettkampfklassen qualifizieren. Gute Chancen auf einen Podiumsplatz werden vor allen den beiden Doppelzweiern, dem leichten Frauen-Doppelzweier, dem leichten Vierer ohne Steuermann und Männer-Doppelvierer eingeräumt, die der Konkurrenz in den Halbfinals auf und davon fuhren. "Das ist eine gute Ausbeute, die Grundlagen für Peking sind gelegt", sagte DRV-Sportdirektor Michael Müller.

Hacker muss sich Synek geschlagen geben

Darüber hinaus präsentierte sich auch Marcel Hacker auf der WM-Strecke von 2007 in Oberschleißheim in verheißungsvoller Frühform. Der deutsche Skiff-Meister kam im Halbfinale als Zweiter ins Ziel. Hacker musste sich zwar Vize-Weltmeister Ondrej Synek aus Tschechien mit zwei Bootslängen Rückstand geschlagen geben, verwies aber den Niederländer Sjoerd Hamburger sicher auf Rang drei. Nach anfänglicher Führung ließ Hacker seinen Widersacher Synek auf der zweiten Streckenhälfte ohne große Gegenwehr ziehen.

Frauen-Einer bereitet Probleme

"Ich musste dieses Rennen nicht auf Biegen und Brechen gewinnen, sondern wollte möglichst stressfrei das Finale erreichen. Das war mein Hauptziel, schließlich waren in München insgesamt 37 Einer am Start", sagte Hacker mit Blick auf den Showdown der versammelten Skiff-Weltelite. Dagegen findet das Frauen-Einer-Finale ohne deutsche Beteiligung statt. Stephanie Schiller und Sophie Dunsing waren schon im Viertelfinale ausgeschieden. Kaum vorstellbar, dass es dem DRV bis zur Olympia-Qualifikation Mitte Juni in Posen gelingt, einen starken Einer ins Rennen zu schicken. Dort bietet sich die letzte Chance, ein Ticket für Peking zu buchen.

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