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Duisburg und Rostock waren nicht erstligatauglich

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Lage der Liga  

Duisburg und Rostock waren nicht erstligatauglich

11.05.2008, 12:54 Uhr | Von Björn Lücker, t-online.de

Am Boden zerstört: Duisburgs Fernando Avalos (Foto: imago)Am Boden zerstört: Duisburgs Fernando Avalos (Foto: imago) Für Hansa Rostock und den MSV Duisburg ist es nun also vorbei. Beide Mannschaften hatten sich in den vergangenen Wochen im packenden Abstiegskampf mit vereinten Kräften gegen den drohenden Gang in die zweite Liga gewehrt - jedoch vergeblich. Natürlich flossen Tränen, und die Enttäuschung im Revier und an der Ostsee ist riesengroß. Doch wenn man ehrlich ist: Aus sportlichen Gründen haben beide Teams den Abstieg verdient.

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Noch nicht einmal 30 Punkte gesammelt

Über die gesamte Spielzeit blieben Duisburg und Rostock, nur mit wenigen Ausnahmen, die Erstligatauglichkeit schuldig. Beide Teams haben nicht einmal 30 Punkte auf ihrem Konto, Rostock gar nur sieben Saison-Siege geholt. Das ist einfach zu wenig, um im Fußball-Oberhaus sportlich zu überleben. Zum Glück bewahren die zwei Absteiger die Ruhe und folgen nicht den Mechanismen des Bundesliga-Geschäfts. Duisburg will mit Trainer Rudi Bommer, Rostock mit Frank Pagelsdorf das Projekt Wiederaufstieg in Angriff nehmen. Und das ist aller Ehren wert.

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Gerecht wäre Nürnbergs Ligaverbleib nicht

Der dramatische Abstiegskampf ist aber noch nicht vorbei: Am letzten Spieltag entscheidet sich nun zwischen Nürnberg und Bielefeld, wer als drittes Team runter muss. Dass sich die Franken überhaupt noch Hoffnungen machen dürfen, haben sie dem kuriosen Eigentor von Bielefelds Keeper Rowen Fernandez zu verdanken, das den Arminen den sicheren Klassenerhalt kostete. Von der fußballerischen Qualität des Kaders hätte Nürnberg nach dem Pokalsieg 2007 nie so tief fallen dürfen. Doch 27 Mal stand der Club in dieser Saison auf einem Abstiegsplatz - so oft wie kein anderer Verein. Gerecht wäre ein Ligaverbleib alleine aus diesem Grund schon nicht.

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