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Auch Jenas Präsident Zipfel wirft hin

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Carl Zeiss Jena  

Auch Jenas Präsident Zipfel wirft hin

12.05.2008, 19:19 Uhr | dpa

Präsident Rainer Zipfel tritt nach sieben Jahren zurück. (Foto: imago)Präsident Rainer Zipfel tritt nach sieben Jahren zurück. (Foto: imago) Zweitliga-Absteiger FC Carl Zeiss Jena ist praktisch führungslos: Nachdem schon der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Meier seinen Rückzug erklärt hatte, traten nun auch Präsident Rainer Zipfel und Schatzmeister Gerald Glöckner zurück. Innerhalb der nächsten vier Wochen muss der Aufsichtsrat einen neuen Präsidenten berufen. Bereits am 21. Mai soll bei der turnusmäßigen Aufsichtsratssitzung ein Nachfolger von Meier gewählt und über die Neubesetzung der Präsidentenposition gesprochen werden.

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Aufsichtsrat stand hinter Zipfel

Noch am Sonntag hatte der Aufsichtsrat mit 4:3-Stimmen Zipfel das Vertrauen ausgesprochen. "Das war nicht das eindeutige Ergebnis, das ich mir für mich und für den Verein erhofft hatte", sagte dieser und trat zurück. Um den Wiederaufstieg in die zweite Bundesliga gezielt vorbereiten zu können, benötige der Verein jetzt vor allem Geschlossenheit. Nach siebenjähriger Amtszeit übergebe er einen auf gesundem wirtschaftlichen Fundament stehenden Verein, so Zipfel in einer persönlichen Erklärung.

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Unruhe seit Ende März

Zuvor hatte er noch den Rechtsanwalt Andreas Wiese als neuen Geschäftsführer berufen. Vorgänger Matthias Härzschel hatte mit seinem Rücktritt am 30. April die Diskussionen im Verein entfacht.

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Bürger kritisiert Umgangsformen

Wie es um den Zweitliga-Absteiger bestellt ist, hatte sich nach dem Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern gezeigt. "Beim FC Carl Zeiss Jena herrscht ein Umgangston und ein Jargon, der nicht einmal viertklassig ist", sagte Trainer Henning Bürger den Tränen nahe. "Ich muss mich von Sachen distanzieren, die im Verein laufen. Sie gehen ins Private und da ist Ende Gelände", kritisierte Bürger und schürte damit Spekulationen um eine mögliche Aufgabe.

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