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Aufstiegskampf: Hoffenheim, Mainz 05 und SC Freiburg zittern

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2. Liga  

Dreikampf um den Aufstieg - Spannung im Tabellenkeller

14.05.2008, 16:56 Uhr | sid, t-online.de

Diese drei Trainer wollen in die Bundesliga: Robin Dutt (li.), Jürgen Klopp (Mitte) und Ralf Rangnick. (Foto: imago, Montage: t-online.de)Diese drei Trainer wollen in die Bundesliga: Robin Dutt (li.), Jürgen Klopp (Mitte) und Ralf Rangnick. (Foto: imago, Montage: t-online.de) Der Dreikampf um den dritten Aufstiegsplatz steht im Mittelpunkt des 34. und letzten Spieltags der 2. Liga. Mittendrin: 1899 Hoffenheim, Mainz 05 und der SC Freiburg - alle wollen in die Bundesliga. Dabei hat Hoffenheim die beste Ausgangsposition, kann mit einem Sieg gegen Greuther Fürth den Durchmarsch ins Oberhaus perfekt machen. Mainz (gegen St. Pauli) und Freiburg (gegen den SV Wehen Wiesbaden) müssen ihre Heimspiele gewinnen und auf einen Patzer von 1899 hoffen.

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Vier Teams zittern noch um den Klassenerhalt

Auch im Abstiegskampf ist noch keine Entscheidung gefallen. Ein Platz im Fahrstuhl nach unten ist noch frei. Der 1. FC Kaiserslautern, derzeit 15., wäre mit einem Heimsieg gegen den 1. FC Köln gerettet. Allerdings könnte den "Roten Teufeln" auch ein Unentschieden reichen, um die Klasse doch noch zu halten. Denn sollte der VfL Osnabrück (14.) das Duell der Abstiegskandidaten gegen Kickers Offenbach (12.) verlieren, steigt Osnabrück in die neue 3. Liga ab, Offenbach bleibt zweitklassig. Selbst bei einem Unentschieden und einem Punktgewinn des FCK muss der VfL runter. Gewinnen aber Osnabrück und Lautern, wäre Offenbach abgestiegen.

Gerät Koblenz nochmal in Gefahr?

Vier Zweitligisten zittern noch vor dem Abstiegsgespenst. (Foto: imago)Vier Zweitligisten zittern noch vor dem Abstiegsgespenst. (Foto: imago) Auch der FC Augsburg (13.) braucht zum Abschluss gegen Schlusslicht Carl Zeiss Jena unbedingt einen Dreier für den sicheren Klassenerhalt, bei einem Unentschieden müssten die Augsburger auf Punkteteilung oder Heimniederlage in Osnabrück und Kaiserslautern hoffen. Selbst die scheinbar gerettete TuS Koblenz könnte noch einmal in Abstiegsgefahr geraten. Dazu bräuchte es allerdings eine historisch hohe Niederlage mit mindestens 16 Toren Unterschied bei einer Niederlage des OFC. Eher unwahrscheinlich.

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Hoffenheim gibt sich siegessicher

Hoffenheim geht mit der besten Ausgangslage in das Herzschlagfinale. Zwei Punkte liegt der ambitionierte Dorfklub vorn - das sorgt für Selbstbewusstsein. "Wir werden das Spiel gewinnen und dann in der Bundesliga sein", prognostizierte Selim Teber. Auch Torwart Ramazan Özcan lässt vor dem Spiel gegen Fürth keine Zweifel zu. "Wir werden drei Punkte holen und dann richtig feiern." Denn bei einem Unentschieden könnte Mainz mit einem Sieg dank der besseren Tordifferenz noch vorbeiziehen. Der große Optimismus der Hoffenheimer kommt nicht von ungefähr. "Uns fällt es nicht schwer, diese Souveränität auszustrahlen, denn wir sind in einer phantastischen Ausgangslage. Unser Plan sah vor, am letzten Spieltag aufzusteigen. Und jetzt kommt es so", sagte der Manager Jan Schindelmeiser.

Doppelter Jubel oder doppelte Trauer in Mainz

Völlig anders sieht die Situation bei den Mainzern vor dem Spiel gegen den FC St. Pauli aus. Schließlich wird der FSV im Fall des verpassten Aufstiegs ohne Trainer Jürgen Klopp dastehen. Der hatte für diesen Fall seinen Abschied angekündigt. "Es bleibt definitiv dabei, dass er dann gehen würde. Wir werden am Sonntag also zweimal jubeln oder zweimal weinen", sagte Klubchef Harald Strutz. Die Hoffnungen der Mainzer ruhen in erster Linie auf der Schützenhilfe ihres Angstgegners Fürth, der in Hoffenheim antritt. "Die Fürther haben uns in den letzten Jahren oft weh getan. Es wäre toll, wenn sie uns diesmal helfen", sagte Strutz.

Hoffen auf den Fußball-Gott

Zuversicht schöpft der FSV zudem aus der eigenen Geschichte. Beim ersten Bundesliga-Aufstieg vor vier Jahren war die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag ähnlich - und am Ende durften die Mainzer feiern. Strutz hofft auf eine Wiederholung: "Vielleicht ist der Fußball-Gott wieder auf unserer Seite. Ich bin jedenfalls sicher, dass uns ganz Fußball-Deutschland die Daumen drücken wird."

Freiburg: "Noch einiges möglich"

Einen Sieg bei einem Unentschieden oder einer Niederlage der Hoffenheimer und Mainzer brauchen aber vor allem die Freiburger, wenn ihr Traum von der Bundesliga-Rückkehr noch wahr werden soll. Schließlich liegen die Breisgauer vor der Partie gegen den SV Wehen Wiesbaden nicht nur zwei Punkte, sondern auch acht Tore hinter Hoffenheim. "Unsere Chance liegt vielleicht bei 25 Prozent", meinte Ali Günes. Auch Trainer Robin Dutt hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben: "Unsere Chance ist klein, aber man hat schon in den letzten Jahren gesehen, dass am letzten Spieltag noch einiges möglich ist."

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