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Ribéry zaubert mit den Bayern, der Club stürzt ab

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Tops und Flops der Saison  

Ribéry zaubert mit den Bayern, der Club stürzt ab

18.05.2008, 17:50 Uhr

Jan Koller vom 1. FC Nürnberg (li.) und Bayern-Ass Franck Ribery (Montage: t-online.de, Fotos: imago)Jan Koller vom 1. FC Nürnberg (li.) und Bayern-Ass Franck Ribery (Montage: t-online.de, Fotos: imago)Wenn es um die herausragenden Momente der zurückliegenden Bundesliga-Saison geht, dann gehören die Auftritte des neuen Bayern-Stars Franck Ribéry mit Sicherheit dazu. Angeführt von ihrem französischen Spielmacher dominierten die Münchner Meisterschaft und DFB-Pokal. Trickreiche Finten, Tempodribblings, Traumtore - Ribéry sorgte für zahlreiche Highlights - und glänzte als Vorlagengeber für Torschützenkönig Luca Toni. Der zweite Millionentransfer schlug bei den Bayern voll ein und trug seinen Teil zu einer erfolgreichen Abschiedssaison für Oliver Kahn und Ottmar Hitzfeld bei.

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KSC und Energie Cottbus überraschen

Für eine weitere positive Überraschung sorgte Aufsteiger Karlsruher SC, der vor allem in der Hinrunde den Grundstein für seinen Erfolg legte. Unter Trainer Edmund Becker produzierten Spieler wie Torwart Markus Miller, der Schweizer Nationalverteidiger Mario Eggimann oder Mittelfeldmotor Tamas Hajnal positive Schlagzeilen am Fließband. Ebenfalls in der Top-Liste: Energie Cottbus. Trainer Bojan Prasnikar übernahm nach sieben Spieltagen mit ganzen zwei Punkten auf dem Konto eine völlig verunsicherte Mannschaft. Aus den restlichen 27 Spielen holte er 34 Punkte. Die Lausitzer schlugen dabei auch den FC Bayern mit 2:0 (). Das bedeutete den vorzeitigen Klassenerhalt für ein Team, das bei vielen als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt wurde.

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Der Club verabschiedet sich aus der ersten Liga

Im krassen Gegensatz dazu verlief die Saison für den 1. FC Nürnberg: Der DFB-Pokalsieger des Vorjahres, im Unterschied zu Cottbus gespickt mit großen Namen, spielte von Beginn an gegen den Abstieg. Trotz hoch gehandelter Offensivkräfte wie Charisteas, Vittek, Saenko, Koller oder Misimovic gelangen dem Club insgesamt nur 35 Tore - der gefeierte Trainer Hans Meyer wurde entlassen. Thomas van Heesen übernahm das Ruder und sollte die Rettung bringen. Doch am Ende konnte auch er den siebten Abstieg der Franken nicht mehr verhindern.

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Saison zum Abhaken für den BVB und Thomas Doll

Trotz Einzug ins DFB-Pokalfinale: Auch Borussia Dortmund und Trainer Thomas Doll werden die Saison schnell vergessen. Mit großen Ambitionen gestartet lieferten die Schwarz-Gelben häufig unansehnliche Spiele ab, die in einer peinlichen 0:5-Pleite beim FC Bayern gipfelten (). Trainerdiskussionen waren die Folge, Doll ging in einer Presskonferenz an die Decke - statt oben anzugreifen sicherte der BVB erst kurz vor Saisonende den Klassenerhalt.

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