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Hertha BSC: Auch Berlin bekommt jetzt einen Kaka

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Hertha BSC  

Hertha holt Kaka in die Hauptstadt

15.05.2008, 16:04 Uhr | dpa

Neuzugang an der Spree: Der Brasilianer Kaka (Foto: imago)Neuzugang an der Spree: Der Brasilianer Kaka (Foto: imago) Kaka wechselt nach Berlin. Doch Hertha BSC hat nicht den großen Brasilianer vom AC Mailand verpflichtet, sondern dessen Landsmann und Namensvetter von Academica Coimbra. "Wir haben uns über alle Modalitäten verständigt. Das einzige, was noch fehlt, ist seine Unterschrift", sagte Manager Dieter Hoeneß. Kaka II ist nach Minero, Raffael, Lucio und Andre Lima der fünfte Spieler der Samba-Fraktion im Dress der Berliner. Der 27-jährige Innenverteidiger absolvierte bereits erfolgreich den Medizin-Check in Berlin. Obwohl er bei seinem portugiesischen Klub noch einen Vertrag bis 2009 besitzt, kostet der 1,87 Meter große Akteur nach Medienberichten weniger als zwei Millionen Euro Ablöse.

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Nicu soll aus Wehen kommen

Kaka ist nach Marc Stein vom FC Hansa Rostock die zweite Neuverpflichtung der Berliner für die kommende Bundesliga-Saison. Weiter in Arbeit ist ein Vertrag mit Maximilian Nicu vom Zweitligisten Wehen Wiesbaden. Der 25-Jährige soll in den nächsten Tage ebenfalls seinen Medizin-Check in Berlin absolvieren und danach einen Drei-Jahres-Vertrag erhalten.

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Keine "schnellen Entscheidungen" im Fall Pantelic

Ungeklärt ist weiter die Situation um Torjäger Marko Pantelic, der die Berliner nach Wechselgedanken und überzogenen Forderungen für eine Vertragsverlängerung nun mit Aussagen über einen Verbleib in der Hauptstadt überraschte. "Es gibt keine neue Situation, er hat einen Vertrag bis 2009. Wir wollen zeitnah, aber ohne Zeitdruck mit seinem Berater in Gespräche über die Verlängerung einsteigen - es gibt aber keinen Grund für schnelle Entscheidungen", sagte Hoeneß.

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Hoeneß: "UEFA Cup wäre eine super Geschichte"

Im letzten Saisonspiel bei Meister Bayern München soll die Siegesserie der letzten Spiele ausgebaut werden. "Hitzfeld und Kahn, die beiden 'Monster', machen gegen uns ihr letztes Spiel für die Bayern. Da wäre es sehr schön, wenn wir unseren Aufwärtstrend bestätigen", sagte Coach Lucien Favre, der auf Josip Simunic (Zerrung) verzichten muss. Der mögliche Gewinn der Fairplay-Wertung und der damit verbundene UEFA-Cup-Platz soll die Berliner dabei nicht lähmen. "Ein Platz im UEFA Cup wäre eine super Geschichte, aber das darf in den Köpfen keine Rolle spielen", so Hoeneß. Er findet es gut, dass sich die Deutsche Fußball Liga (DFL) vor dem letzten Spieltag in der Fairplay-Frage bedeckt hält. "Ansonsten würde Spekulationen Tür und Tor geöffnet. Und das wäre fatal."

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