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EM 2008: Löw nominiert auf der Zugspitze drei Spieler zu viel

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Deutschland  

Vorsicht, Brandgefahr!

16.05.2008, 14:45 Uhr | Norman Gosch, t-online.de

Der Kampf um die EM-Plätze wird hart (Foto: imago)Der Kampf um die EM-Plätze wird hart (Foto: imago) Für Franz Beckenbauer war es der größte Fehler als DFB-Teamchef. Vor der WM 1986 in Mexiko hatte der Kaiser zunächst mehr Spieler als nötig nominiert und war dann in der misslichen Lage, kurz vor Turnierstart den Rotstift kreisen lassen zu müssen. In der gleichen Situation steckt nun auch der aktuelle Bundestrainer. 22 Tage vor dem Start der Europameisterschaft präsentierte Joachim Löw in der Panorama-Lounge auf der Zugspitze seinen 26-köpfigen Kader - drei Köpfe zuviel.

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Torhüter können sich zurücklehnen

Von einer ruhigen, konzentrierten Vorbereitung im Kreise der EM-Athleten kann also nur ansatzweise die Rede sein. Einzig die drei Torhüter Jens Lehmann, Robert Enke und der in letzter Minute auf den Zug aufgesprungene René Adler können sich ihrer Plätze sicher sein. Auch die sieben genannten Abwehrspieler dürften so gut wie gesetzt sein. In den beiden übrigen Mannschaftsteilen brodelt aber ein heftiger Konkurrenzkampf. Vorsicht, Brandgefahr!

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Leistungsdichte ist enorm groß

Sechs Stürmer wollen einen der fünf Plätze, im Mittelfeld hoffen gleich zehn Spieler auf ihre Chance. Laut Löw gibt es noch keinerlei Rangordnung, aber natürlich ist eine EM nur mit dem einen oder anderen Spieler denkbar. Michael Ballack, Torsten Frings, Miroslav Klose oder Mario Gomez zu streichen - so mutig wäre selbst Jürgen Klinsmann nicht gewesen. Doch hinter dem Rest stehen große Fragezeichen, die Leistungsdichte ist enorm groß.

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Bitte keine Frustfouls im Training

Für den Bundestrainer gilt es nun, den Spagat zwischen Anpeitscher und Feuerlöscher zu meistern. Er muss die Spieler im Trainingslager dazu bringen, sich bestmöglich zu verkaufen und an ihre Grenzen zu gehen - und gleichzeitig ihre persönlichen Ansprüche hinter dem großen Ganzen anzustellen. Denn Frustfouls im Training kann die Mannschaft nicht gebrauchen. Wenn dies Löw nicht gelingt, wird auch er irgendwann vom größten Fehler seiner Karriere als Teamchef sprechen.

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