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1. FC Kaiserslautern: Trainer Sasic räumt gnadenlos auf

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1. FC Kaiserslautern  

Nach der Saison ist vor der Saison: Lautern räumt auf

19.05.2008, 18:11 Uhr | sid

Milan Sasic räumt seinen Kader auf. (Foto: imago)Milan Sasic räumt seinen Kader auf. (Foto: imago) Die Fans feierten auf dem Stiftsplatz bis in die frühen Morgenstunden. Die Verantwortlichen des 1. FC Kaiserslautern dagegen gingen rasch zur Planung für die kommende Saison über. Nicht einmal 24 Stunden, nachdem der Fall in die Drittklassigkeit abgewendet worden war, wurden die ersten Entscheidungen getroffen. Und die haben es in sich: Sechs Spieler müssen gehen. Zudem sollen in allen Bereichen Kosten eingespart werden.

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Leverkusen an Schönheim dran

"Die neue Spielzeit hat bereits begonnen. Wir haben viel zu tun", sagte Trainer Milan Sasic. Ex-Kapitän Matthieu Beda, Björn Runström, Benjamin Weigelt, Patrice Bernier, Emeka Opara und Victorias Jacob müssen den Klub verlassen. An Junioren-Nationalspieler Fabian Schönheim ist Bundesligist Bayer Leverkusen interessiert.

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Entlassungen auf der Geschäftsstelle möglich

Doch nicht nur im sportlichen Bereich stehen große Aufgaben an. Überall wird nach Einsparungspotenzial gesucht. Dabei sind auch Entlassungen auf der Geschäftsstelle möglich. "Mit dem Klassenerhalt erledigen sich nicht die Probleme. Wir haben viel zu tun. In den den nächsten Tagen werde ich mit Milan die sportliche Planung vorantreiben. Dann werden wir uns um einen Etat kümmern, um Milans Wünsche zu erfüllen", sagte der Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz.

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Lizenz mit Auflagen

Bis zum 5. Juni müssen der Deutschen Fußball Liga die endgültigen Zahlen hinsichtlich der kommenden Saison - für die der FCK eine Lizenz mit Auflagen erhalten hat - präsentiert werden. An der wirtschaftlich angespannten Lage des Vereins wird sich aber vorerst nichts ändern. Zwar hat eine niederländische Konzerngruppe, die in Stadien investiert, den FCK kontaktiert, doch mögliche Verhandlungen mit der Stadt als Eigentümer des Fritz-Walter-Stadions sind noch in weiter Ferne.

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Kritik von Kuntz

In erster Linie geht es aber darum, endlich wieder Ruhe in den Klub zu kriegen. "Alle müssen so arbeiten, dass es möglichst wenig Störfeuer gibt. In der abgelaufenen Saison haben wir 19- und 20-Jährige auf dem Platz alleingelassen - und die sollten die ganze Pfalz retten", kritisierte Kuntz.

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