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EM 2008: Die meisten Trainer wollen die Qual der Wahl

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EM 2008 - Kader  

Die meisten Trainer wollen die Qual der Wahl

20.05.2008, 16:02 Uhr | dpa

Frankreichs Domenech hat 30 Mann berufen. (Foto: imago)Frankreichs Domenech hat 30 Mann berufen. (Foto: imago) Nicht nur Bundestrainer Joachim Löw setzt auf Konkurrenzkampf. Von den 16 Nationaltrainern bei der Europameisterschaft haben zwölf einen größeren Kader nominiert und werden am 28. Mai noch einmal aussieben. Erst dann müssen sich Löw und seine Kollegen endgültig auf ihre 23 Akteure für das Turnier in Österreich und der Schweiz festlegen. Komplett nominiert haben bislang nur die Trainer von Tschechien, Portugal, Kroatien und Spanien.

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Knallhartes Auswahlverfahren

Das knallharte Verfahren ist in. "Ich habe das Für und Wider abgewogen. Das ist Teil dieses Wettbewerbs. Zwischen dem Gemeinwohl und dem Einzelschicksal habe ich mich immer für das Kollektiv entschieden", sagte Frankreichs Coach Raymond Domenech, der 30 Spieler in sein vorläufiges Aufgebot berufen hat, darunter die Bayern-Vizeweltmeister Franck Ribéry und Willy Sagnol. Für Domenech gehört die Auslese bis zum letzten Moment zum Profi-Geschäft dazu: "Das ist wie ein Fußballspiel: Es kann auch in der 94. Minute noch was passieren."

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Österreich mit 31 Mann

Sogar 31 Kicker hat Josef Hickersberger für die erste Phase der Vorbereitung des Gastgebers Österreich nominiert. Beim Türken Fatih Terim standen 27 Namen auf der ersten Liste. Mit 26 bewegt sich Löw im Durchschnitt: Auch Polens Trainer Leo Beenhakker sowie der Schweizer Jakob Kuhn und Rumäniens Victor Piturca müssen noch drei Spieler aussortieren.

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Schlechte Erfahrungen beim Confed-Cup

"Für uns ist es geradezu ein Luxus, dass wir einmal längere Zeit mit den Spielern arbeiten können", betonte Löw, "und wir wollen gewappnet sein, wenn sich Spieler verletzen sollten." In diesem Zusammenhang verwies er auf die negativen Erfahrungen des Confed-Cups 2005. Damals fielen Torjäger Miroslav Klose und Abwehrspieler Christian Schultz während der Vorbereitung mit Verletzungen aus, Bundestrainer Jürgen Klinsmann ging sogar mit einem Spieler weniger als erlaubt in das WM-Testturnier.

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