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Hockey: Debakel bei Champions-Trophy-Finale für deutsche Damen

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Hockey - Champions Trophy  

Deutliche Niederlage im Finale gegen Argentinien

12.02.2010, 23:04 Uhr | dpa

Hockey-Nationalspielerin Julia Müller bei der Champions Trophy (Foto: imago)Hockey-Nationalspielerin Julia Müller bei der Champions Trophy (Foto: imago) Deutschlands Hockeydamen haben im Endspiel der 16. Champions Trophy ein Debakel erlebt und gegen Argentinien mit 2:6 (1:3) verloren. Nur einen Tag nach dem torlosen Gruppenspiel zwischen beiden Teams war Olympiasieger Deutschland im Finale vor 5500 Zuschauern gegen die spielstarken Südamerikanerinnen trotz der Tore von Janine Beermann (6.) und Kerstin Hoyer (49.) chancenlos. "Das war sehr frustrierend. Wir haben viele einfache Tore gekriegt und waren nicht in der Lage mitzuhalten und selbst mal Druck aufzubauen", sagte Bundestrainer Michael Behrmann.

Champions Trophy Finaleinzug für deutsche Hockey-Frauen

Rang drei für die Niederlande

Argentinien feierte bei der Olympia-Generalprobe den zweiten Trophy-Erfolg nach 2001. "Das war ein wichtiger Schritt in Richtung Peking", sagte Argentiniens Trainer Gabriel Monadeo. Das deutsche Team gewann das Turnier 2006 und stand in Mönchengladbach zum sechsten Mal im Endspiel. Weltmeister Niederlande sicherte durch einen 3:0 (2:0)-Erfolg gegen China den dritten Platz, Rekordsieger Australien wurde beim Turnier der sechs weltbesten Mannschaften vor Japan Fünfter.



Frühe Entscheidung

Die Entscheidung in einem einseitigen Endspiel fiel früh: Alejandra Gulla (9.), Augustina Garcia (5.) und Carla Rebecchi (23.) untermauerten trotz des Gegentreffers von Beermann bereits in der ersten Hälfte die Überlegenheit ihrer Mannschaft. Nach der Pause sorgten Gulla (37./69.) und Claudia Burkart (52.) sowie Hoyers Anschlusstreffer zum 2:5 für das torreichste Spiel des Turniers.

"Bei Olympia ist mit uns zu rechnen"

Doch die Enttäuschung der deutschen Hockeydamen über die deutliche Niederlage hielt sich drei Monate vor der angestrebten Titelverteidigung bei den Olympischen Spielen in Peking im Rahmen. Bei der Siegerehrung konnten die Spielerinnen von Bundestrainer Michael Behrmann wieder lächeln. Der Nationalcoach war mit dem gesamten Turnier nicht unzufrieden. "Wir können sehr stolz sein, dass wir bei dieser Konkurrenz überhaupt das Finale erreicht haben. Bei den Olympischen Spielen ist wieder mit uns zu rechnen", sagte Behrmann, der das deutsche Team seit 2006 trainiert und schon ein Jahr später zum Europameistertitel geführt hatte.

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