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Held

Nick Heidfeld liegt Null zu sechs in den Qualifikationsduellen mit Robert Kubica zurück, das wird langsam rufschädigend. Das Fahrern hat der BMW-Pilot allerdings noch lange nicht verlernt. Nach seinem großen Sprung am Start war er als Fünfter auf Podiumskurs, ehe ihm Alonso alle Chancen wegrammte. Dass er trotz Havarie und Plattfuß nicht aufgab und das Auto als 14. und Letzter mit vier Runden Rückstand noch ins Ziel schleppte, spricht für seinen eisernen Willen. Und wo der ist, muss sich ein Weg nach oben finden.

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