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SpVgg Greuther Fürth: Möhlmann wird neuer Coach

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SpVgg Greuther Fürth  

Möhlmanns Rückkehr an alte Wirkungsstätte

27.05.2008, 15:27 Uhr | dpa

Benno Möhlmann bei der Präsentation in Fürth. (Foto: dpa)Benno Möhlmann bei der Präsentation in Fürth. (Foto: dpa) Benno Möhlmann hat seine alte Fußball-Liebe wiederentdeckt. Nach einjährigem Regionalliga-Gastspiel in Braunschweig kehrt der 53 Jahre alte Westfale zur SpVgg Greuther Fürth in die 2. Bundesliga zurück. "Ich bin gerne hier und will die erfolgreiche Arbeit des Klubs fortsetzen", sagte Möhlmann bei seiner Vorstellung am Montag in Fürth. Er ist Nachfolger des zu Bayer Leverkusen ins Fußball-Oberhaus gewechselten Bruno Labbadia und erhält bei den Kleeblättern einen Einjahresvertrag.

Fürth Labbadia wechselt nach Leverkusen
Vereinsinfos Greuther Fürth

Unter die ersten sechs

Mit dem Trainingsauftakt Ende Juni beginnt in Fürth die dritte Amtszeit von Möhlmann, der als Saisonziel einen Platz im oberen Tabellendrittel anstrebt. Der ehemalige Bundesligaprofi hatte den mittelfränkischen Club erstmals von Oktober 1997 bis Oktober 2000 betreut. Nach einem Gastspiel bei Arminia Bielefeld kehrte er im Februar 2004 an den Ronhof zurück. Am Ende der vergangenen Saison machte Möhlmann Platz für Labbadia.

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Schon drei Neue für Möhlmann

"Ich freue mich, dass ich zum ersten Mal von Saisonbeginn dabei bin und so die Mannschaft bestens vorbereiten kann", meinte Möhlmann, der zuvor jeweils als Feuerwehrmann von den abstiegsbedrohten Fürthern geholt worden war. In Gesprächen mit Manager Rachid Azzouzi und dem neuen Co-Trainer Mirko Reichel will Möhlmann in diesen Tagen auch über die Personalplanungen reden. Mit Martin Meichelbeck (Bochum), Sami Allagui (Jena) und Charles Takyi (St. Pauli) stehen bisher drei Neuzugänge fest.

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Labbadia war nicht zu halten

Bei einem Telefonat mit Fürths Präsident Helmut Hack hatte Möhlmann spontan zugesagt. "Er war unser erster Ansprechpartner", verriet Hack, der Labbadia schweren Herzens die Freigabe aus dem bis 2009 laufenden Vertrag erteilte: "Der Wille bei Bruno, in die erste Liga zu gehen, war so extrem und intensiv, da konnten wir nicht anders." Mit Leverkusen wurde eine sportliche und wirtschaftliche Kooperation über mehrere Jahre vereinbart.

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