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EM 2008 - Frankreich: Domenech mustert Cissé und Flamini aus

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Gruppe C - Frankreich  

Domenech mustert Cissé und Flamini aus

28.05.2008, 17:27 Uhr | dpa

Symbolische Auswechslung: Matthieu Flamini (Nr.6) darf nicht mit zur EM. (Foto: imago)Symbolische Auswechslung: Matthieu Flamini (Nr.6) darf nicht mit zur EM. (Foto: imago) Vize-Weltmeister Frankreich setzt bei der EM auf eine Mischung aus verdienten Routiniers und vielversprechenden Talenten. Bei der Benennung seines endgültigen, 23 Spieler umfassenden EM-Kaders um die Bundesligaspieler Franck Ribéry und Willy Sagnol (beide Bayern München) legte Trainer Raymond Domenech großen Wert auf ein gesundes Verhältnis zwischen Jung und Alt.

Aufgebot Der Kader der Franzosen
Videos Ribery und andere Topspieler

Gomis fährt statt Cissé mit

Er strich Mickael Landreau (Paris Saint-Germain), Julien Escudé (FC Sevilla), Alou Diarra (Girondins Bordeaux), Mathieu Flamini (Arsenal London), Hatem Ben Arfa (Olympique Lyon), Philippe Mexes (AS Rom) und Djibril Cissé (Olympique Marseille) aus seinem vorläufigen 30er-Kader.Vor allem die Entscheidung gegen Cissé kam überraschend. Statt des 26 Jahre alten Angreifers aus Marseille erhielt der vier Jahre jüngere Bafetimbi Gomis aus Saint-Etienne den Vorzug. Der Neuling hatte beim 2:0 im Testspiel gegen Ecuador am Vortag ein überzeugendes Debüt in der Nationalmannschaft gefeiert und beide Treffer erzielt.

Testspiel Franzosen schlagen Ecuador
EM 2008 Infos zum französischen Team

Trezeguet schwer enttäuscht

Schon die Zusammenstellung seines vorläufigen 30er-Kaders am 18. Mai zehn Tage zuvor hatte in Frankreich für Diskussionen gesorgt. So kartete David Trezeguet aus Verärgerung über seine Ausbootung in den Medien nach. "Was mir passiert ist, ist inakzeptabel und unerklärlich. Ich habe die Euro verdient für die 20 Tore, die ich für Juventus Turin in dieser Saison in der Serie A geschossen habe", klagte der Schütze des Golden Goals beim EM-Sieg der Franzosen im Finale 2000 gegen Italien in mehreren Interviews.

Equipe Tricolore Trezeguet nicht im Kader

Auftakt gegen Rumänien

Die Franzosen bestreiten ihr erstes EM-Spiel am 9. Juli in Zürich gegen Rumänien. Weitere Gegner in der schweren Gruppe C sind die Niederlande (13. Juni/Bern) und Weltmeister Italien (17. Juni/Zürich).

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