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Nick Heidfeld: BMW-Sauber-Pilot brennt in Kanada auf Wiedergutmachung

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Formel 1 - Montreal  

Heidfeld brennt in Kanada auf Wiedergutmachung

06.06.2008, 14:50 Uhr | sid

Nick Heidfeld will in Kanada aus der Krise fahren. (Foto: imago)Nick Heidfeld will in Kanada aus der Krise fahren. (Foto: imago) Nach dem Regenrennen von Monaco hat sich der Formel-1-Tross wieder auf die Reise über den großen Teich begeben. In Montreal beim Großen Preis von Kanada werden die Ferrari-Piloten Kimi Räikkönen und Felipe Massa versuchen, Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton von der Spitze der Fahrerwertung zu verdrängen. Mit Spannung wird auch erwartet, wie sich Robert Kubica bei der Rückkehr an den Ort seines üblen Crashs vor einem Jahr präsentieren wird. Aus deutscher Sicht im Blickpunkt: Wie steckt Nick Heidfeld die Tiefschläge der vergangenen Zeit weg?

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Heidfeld zuversichtlich

Nach den schlechten Ergebnissen steht Nick Heidfeld am Scheideweg seiner Karriere. Angst um seinen Job hat der BMW-Pilot deshalb aber nicht. "Das ist zwar ärgerlich, aber es zieht mich nicht runter", sagt der Mönchengladbacher. Die Zahlen sprechen derzeit klar gegen Heidfeld. So hat er alle sechs Qualifying-Duelle in dieser Saison gegen seinen Teamkollegen Robert Kubica (Polen) verloren und nur vier Punkte aus den letzten drei WM-Läufen geholt.

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Nicht zu viel verraten

Der 31-Jährige und das Team haben den Ernst der Lage erkannt. "Wir haben uns zusammengesetzt, alles analysiert und überlegt, was man anders machen kann", sagt Heidfeld. Der Kanada-Grand-Prix am Sonntag könnte für Quick Nick schon zum Schicksalsrennen werden. Doch Heidfeld ist zuversichtlich: "Wir werden an der Abstimmung des Autos etwas ändern und am Design arbeiten", sagt Heidfeld. Was genau anders werden soll, behält er für sich: "Ich will da nicht ins Detail gehen, ich glaube, ich habe schon zuviel verraten."

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Keine Zukunftsängste

Sein Vertrag bei BMW-Sauber läuft noch bis zum Saisonende 2009. Sorgen um seine Zukunft macht er sich derzeit nicht. Heidfeld: "Wenn es jetzt meine erste Saison wäre, hätte ich wohl ein Problem. Aber das Team weiß, dass ich den Speed habe." Mario Theissen nimmt seinen Fahrer (noch) in Schutz. "Wir wissen, was Nick kann. Ich habe ihn schon oft unter Druck erlebt. In diesen Situationen ist er am stärksten. Ich weiß, dass er mit Druck umgehen und die Technik analysieren kann. Das sind zwei Grundvoraussetzungen, um das Problem zu lösen", sagt der BMW-Motorsportdirektor.

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