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Großer Preis von Kanada: Rosberg fährt den Favoriten vor die Nase

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GP von Kanada in Montréal - Drittes freies Training  

Rosberg fährt den Favoriten vor die Nase

07.06.2008, 19:16 Uhr | t-online.de

Nico Rosberg in seinem Williams (Foto: AFP)Nico Rosberg in seinem Williams (Foto: AFP) Mit Nico Rosbergs Erfolg im dritten freien Training des GP von Kanada auf dem Gilles Villeneuve Circuit in Montréal meldete sich das Team Williams rechtzeitig vor dem Qualifying (ab 18.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) im Konzert der beiden Großen Ferrari und McLaren-Mercedes zurück. Der Deutsche verwies in 1:16,555 Minuten Weltmeister Kimi Räikkönen im Ferrari auf Rang zwei (1:16,589).

Zum Nachlesen Das dritte freie Training in Montréal
Ergebnis Zweites Training in Montreal
Ergebnis Erste Training in Montreal

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Auch Hamilton hat das Nachsehen

Auf Rang drei landete in 1:16,725 Vorjahressieger Lewis Hamilton. Der Shootingstar und Vize-Weltmeister des Vorjahres hatte das Freitagsstraining bestimmt und bereits 2007 mit dem Erreichen der Pole Position geglänzt. Sie bereitete seinen ersten Erfolg als Formel-1-Fahrer vor. Zudem gewann Hamilton zuletzt in Monte Carlo den GP von Monaco.

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Vettel landet in der Leitplanke

Der Japaner Kazuki Nakajima komplettierte als Fünfter im zweiten Williams den Erfolg des britischen Traditionsrennstalls. Aus deutscher Sicht verpatzte Sebastian Vettel, der seinen Toro Rosso auf Rang zehn abstellte, eine noch bessere Platzierung. Der 20-jährige WM-Zwölfte steuerte seinen Boliden kurz vor Ende der Session in die Leitplanke. Zusätzliches Pech, dass der Toro Rosso dabei schwer beschädigt wurde. Wenig später passierte Vettels französischem Teamkollegen Sebastien Bourdais das gleiche Missgeschick. Der Rennstall hatte nur noch zwei Stunden, um die Autos bis zur Qualifikation wieder zu reparieren.

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Glock und Sutil auf gewohnten Plätzen

Timo Glock landete in seinem Toyota im Rahmen seiner ersten kompletten Formel-1-Saison auf einem unspektakulären 15. Platz. Und der Pechvogel des Monaco-Rennens, Adrian Sutil, kam über den letzten Platz, den zwanzigsten, nicht hinaus.

Archiv Videos zur Formel-1-Saison 2008

Reichlich Prominenz im Hinterfeld

Das Nachwuchstalent aber befand sich in bester Gesellschaft, landeten doch direkt vor ihm Jenson Button im Honda als 19., Nick Heidfeld im BMW Sauber als 18., Ex-Weltmeister Fernando Alonso im Renault als 17. und Routinier Ginacarlo Fisichella aus Italien im Force India als 16.

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