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Russland - EM 2008: Pawel Pogrebnijak muss aufgeben

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Russland  

Pogrebnijak muss aufgeben und nach Hause reisen

07.06.2008, 20:08 Uhr | dpa, sid

Russlands Stürmer Pawel Pogrebnijak (Foto: Reuters)Russlands Stürmer Pawel Pogrebnijak (Foto: Reuters) Pawel Pogrebnijak muss wegen seiner Meniskusverletzung auf die Teilnahme an der EM verzichten. Der russische Nationaltrainer Guus Hiddink hat sofort darauf sofort reagiert und Oleg Iwanow für den verletzten Torjäger nachnominiert. Der 21 Jahre alte defensive Mittelfeldspieler von Krylia Sowetow Samara stand zwar nicht im 23-Mann-Kader, war aber trotz seiner Streichung aus dem Aufgebot bei der Mannschaft geblieben und hatte in den vergangenen Tagen in Leogang alle Trainingseinheiten mitgemacht.

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UEFA-Mediziner extra im Lager der Russen

Nach Angaben von Hiddink ist die Blessur Pogrebnijaks, der für den UEFA-Cup-Sieger Zenit St. Petersburg spielt, so gravierend, dass er nicht an der Endrunde teilnehmen kann. Eine medizinische Delegation der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hatte das russische Quartier in Leogang besucht, um Pogrebnijak zu untersuchen. "Wir haben alles versucht und gehofft, dass es noch klappt. Aber leider muss er schon am Sonntag nach Haus fahren", sagte Hiddink. Ihr erstes Spiel bestreiten die Russen am 10. Juni in Innsbruck gegen Spanien.

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Fataler Test in Burghausen

Pogrebnijak hatte sich die Verletzung ohne Einwirkung eines Gegenspielers beim vorletzten Test der Sbornaja am 28. Mai in Burghausen gegen Serbien (2:1) zugezogen. In den letzten Tagen war er mehrfach in München in der Praxis von Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, Arzt der deutschen Nationalmannschaft und des deutschen Meisters Bayern München, in Behandlung.

Umdisponieren gegen die Spanier

Neben Pogrebnijak muss Hiddink gegen Spanien in der Offensive auch auf dessen Klub-Kollegen Andrej Arschawin verzichten, der in den ersten beiden Turnierspielen eine Rotsperre absitzt. Erste Wahl im Angriff dürfte jetzt Roman Pawljutschenko von Spartak Moskau sein.

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