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Österreich - Polen  

Ein Sieg ist Pflicht - für beide Teams

11.06.2008, 15:30 Uhr | sid, dpa

Polen und Stürmer Ebi Smolarek stehen unter Druck. (Foto: imago)Polen und Stürmer Ebi Smolarek stehen unter Druck. (Foto: imago) Zweites Spiel - und schon geht es um Alles oder Nichts. Im Wiener Ernst-Happel-Stadion sind am Donnerstag (ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) sowohl Österreich als auch Polen zum Siegen verdammt. Dabei setzen die Polen auf martialische Sprüche. "Es wird einen Krieg geben", tönte Abwehrspieler Michal Zewlakow. Die Österreicher quittierten diese Äußerung mit einem müden Lächeln: "Das ist Schwachsinn hoch zehn", sagte Co-Trainer Andreas Herzog.

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Offensiv, aber nicht kopflos

Die Ausgangslage ist klar: Wer verliert, muss alle Hoffnungen aufs Viertelfinale begraben, dem Sieger bleibt die Hoffnung. Österreichs Trainer Josef Hickersberger setzt dabei auf die berühmte kontrollierte Offensive. Dazu gehört auch, mit mehr Risiko als bei der Auftaktpleite gegen Kroatien ins Spiel zu gehen. Aber eben auch kontrolliert. "Wir sind nicht Brasilien, dass wir einen Gegner an die Wand spielen können", sagte Hickersberger.

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Österreich mit zwei Spitzen

Vermutlich werden in Roman Kienast als zweite Spitze neben Roland Linz und Ümit Korkmaz im linken Mittelfeld zwei neue Offensivkräfte in der Startelf sein. Allerdings macht es nicht allein die Masse. Die Angreifer müssen endlich in der "Zone der Wahrheit", wie Hickersberger den gegnerischen Strafraum nennt, kaltschnäuziger sein.

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Smolarek: "Jetzt geht es um alles"

Auf Offensive wollen auch die Polen setzen. Die Gedanken an ein vorzeitiges Aus versuchen die Beteiligten zu vertreiben: "Jetzt geht es um alles. Diesmal wollen wir nicht nur um die Ehre spielen", sagte Stürmer Ebi Smolarek in Anspielung auf die WM 2006, als Polen schon nach zwei Spielen ausgeschieden war. Beim Kampf um die letzte Chance muss Trainer Leo Beenhakker auf seinen Kapitän Maciej Zurawski verzichten. Ihn wird der eingebürgerte Brasilianer Roger Guerreiro ersetzen: "Er ist ein fantastischer Spieler, der für jedes Problem eine Lösung findet", lobt Beenhakker.

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