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Kroatien - Deutschland  

Fan-Feste verlaufen weitestgehend friedlich

13.06.2008, 10:59 Uhr | sid, dpa

Feierten weitestgehend friedlich: Deutsche und kroatische Fans. (Foto: Reuters)Feierten weitestgehend friedlich: Deutsche und kroatische Fans. (Foto: Reuters) Zehntausende Menschen haben auf Fan-Festen das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Kroatien verfolgt. Obwohl das Team von Jogi Löw nach einer schwachen Leistung 1:2 gegen Kroatien verlor, harrten die Menschen bei oft schlechtem Wetter im Freien aus. Allein in Hamburg hatten sich 30.000 Menschen vor der 60 Quadratmeter großen Leinwand versammelt und schwarz-rot-goldene Flaggen geschwenkt. In Berlin kamen tausende Anhänger zu zahlreichen Events. In einigen Städten kam es nach dem Schlusspfiff allerdings zu Ausschreitungen, als deutsche und kroatische Schlachtenbummler aneinander gerieten.

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Massenschlägerei in Heilbronn

In Heilbronn in Baden-Württemberg demolierte eine Gruppe Deutscher mit Eisenstangen ein Auto kroatischer Fans. 120 Menschen hatten laut Polizei zuvor die Straße blockiert und die Kroaten so zum Anhalten gezwungen. Als die Einsatzkräfte auf dem Heilbronner Marktplatz eine Schlägerei zwischen deutschen und kroatischen Fans beenden wollten, gingen beide Gruppen plötzlich gemeinsam auf die Polizisten los.

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Flaschen fliegen

In Hamburg mussten laut Feuerwehr 16 Menschen mit Platzwunden oder Gehirnerschütterungen ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem Bierflaschen geworfen wurden. Mehrere Randalierer wurden festgenommen. In Hannover wurden mehrere Menschen schwer am Kopf verletzt, als Randalierer Flaschen in die Menge warfen. Auch zu Schlägereien kam es. Neun Männer wurden wegen gefährlicher Körperverletzung festgenommen.

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Überwiegend friedliche Fußballfeste

In den meisten Städten blieben die Fußball-Feste aber friedlich. In Köln versammelten sich etwa 27.000 Fans bei Nieselregen vor und in der Kölnarena, in Dortmund strömten 9000 Menschen in die Westfalenhalle. Kaum besser war das Wetter in Hannover, wo 8000 Fans in bunten Kostümen und mit bemalten Gesichtern die Übertragung mitverfolgten. "Wir sind wegen der Stimmung hier, da macht der Regen nichts", sagte eine Frau in Frankfurt. Ein kroatischer Fan genoss die Mischung aus Anhängern beider Mannschaften: "Ich finde es schön, das Spiel mit den Deutschen gemeinsam zu sehen." Am Ende hatte er freilich mehr Grund zum Jubeln als die deutschen Zuschauer.

In Klagenfurt bleibt alles ruhig

In Klagenfurt sind die befürchteten Krawalle ausgeblieben. Die Polizei in der Kärntner Landeshauptstadt meldete "keine besonderen Zwischenfälle". Bis zum späten Donnerstagabend waren 16 Personen vorübergehend festgenommen worden. Die Polizei berichtete von "kleineren Einsätzen vor dem Spiel", die zumeist mit übermäßigem Alkoholgenuss einzelner Fans in Zusammenhang standen. Aufmärsche deutscher Hooligans wie nach dem Spiel gegen Polen am Sonntag gab es nicht.

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