Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Bernie Ecclestone will Formel 1 nicht verändern

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Formel 1  

Ecclestone: Formel 1 soll bleiben, wie sie ist

13.06.2008, 14:20 Uhr | dpa

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone (Foto: imago)Formel-1-Boss Bernie Ecclestone (Foto: imago) Im Machtkampf um die Zukunft der Formel 1 hat Rechte-Inhaber Bernie Ecclestone eingelenkt und die Idee einer Piratenserie außerhalb der Hoheit des Automobil-Weltverbands FIA verworfen. Er wolle vielmehr eine Rennserie im "selben Format" wie in den vergangenen 25 Jahren, schrieb der Brite in einem Brief an alle FIA-Mitgliedsverbände, aus dem britische Zeitungen zitierten.

Fotos, Fotos, Fotos Die besten Bilder vom Rennen in Montreal

Traumjob Alonso stellt Fanbeauftragten ein
Auffahrunfall Räikkönen kritisiert Hamilton scharf
Rückkehr Davidson testet für Honda

Ecclestone rudert zurück

"Der kalte Krieg nimmt eine neue Wendung", schrieb die Londoner "Times". Von seinen unmissverständlichen Rücktrittsforderungen an den umstrittenen Mosley will der 77-Jährige plötzlich nichts mehr wissen. "Max war seit 40 Jahren mein Freund und ich hoffe, er ist es immer noch", erklärte Ecclestone in seinem Schreiben. Beobachter hatten das Abrücken des Formel-1-Chefs von seinem langjährigen Wegbegleiter ohnehin vor allem als taktisches Manöver im Ringen um ein neues Concorde Agreement, der Verfassung der Königsklasse gesehen.

Falsche Strategie Alonso ist sauer auf sein Team
Strafe Hamilton und Rosberg für Frankreich-GP zurückversetzt
Erster Sieg Kubica fährt in den Kreis der Favoriten
Rennen in Montreal Doppelsieg für BMW-Sauber - Kubica triumphiert

Zähe Verhandlungen

Seit Monaten wird hinter den Kulissen um ein neues Concorde Agreement debattiert, dass die Zusammenarbeit zwischen der FIA, den Rennställen und den kommerziellen Rechte-Inhabern regeln soll. Doch die Parteien sind uneins, die Gerüchteküche brodelt. Ecclestones Partner, die Holdinggesellschaft CVC, ist angeblich an einem Verkauf der Rechte interessiert und soll nach Informationen des Branchendienstes "grandprix.com" mit Medien-Unternehmer Rupert Murdoch verhandeln. Das Veto-Recht der FIA wirke dabei höchst störend, so Experten.

Ergebnisse Das Rennen im Überblick
Fahrerwertung Kubica übernimmt die Führung
Teamwertung Ferrari noch knapp vorne

Widersprüchliche Aussagen

Auch die Diskussionen um eine Piratenserie sei lediglich durch verwirrende Medienberichte entstanden, schrieb er. Dagegen hatten einige Teamchefs am Rande des Großen Preises von Kanada am vergangenen Wochenende nach einer Sitzung mit Ecclestone von dessen Vorstoß für eine eigene Rennserie berichtet. Doch nun erklärte der Brite, sein Unternehmen sowie die Rennställe und Vermarkter seien an einer Fortsetzung des bisherigen Concorde Agreement interessiert - und damit auch an der Rolle der FIA als oberste Regelbehörde. "Wir hoffen, dies bleibt so", schrieb Ecclestone.

Video
Video D
Video

Archiv Videos zur Formel-1-Saison 2008

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal