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Pressestimmen - EM 2008: Michael Ballack ist "Regisseur Flasche leer"

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Österreich - Pressestimmen  

Tageszeitung: Ballack ist "Regisseur Flasche leer"

14.06.2008, 16:13 Uhr | sid

Österreich eröffnet den verbalen Schlagabtausch (Foto: imago)Österreich eröffnet den verbalen Schlagabtausch (Foto: imago) Die Medien im Land des EM-Gastgebers verhöhnen vor dem Vorrunden-Finale der Österreicher gegen Deutschland am Montag in Wien (ab 20.30 Uhr im t-online.de-Live-Ticker) die deutsche Fußball-Nationalmannschaft und Bundestrainer Joachim Löw. Die Tageszeitung Österreich titelte: "Die Deutschen haben die Hosen voll". Zudem bezeichnete das Blatt Coach Löw als "Abschusskandidaten", Keeper Jens Lehmann als "Fliegenfänger", Kapitän Michael Ballack als "Regisseur Flasche leer" und das Innenverteidiger-Duo Christoph Metzelder und Per Mertesacker als "Emmentaler-Verteidigung".

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Harnik macht die Deutschen zu "Hosenscheißern"

Über die Gemütslage der Nation sagt auch die Aussage von Österreichs Teammanager Andreas Herzog einiges aus: "Sie können sich die Weltrangliste in den Arsch schieben," war seine Antwort auf die Erinnerung, dass Österreich in der Weltrangliste nur an Position 92 geführt wird. Bereits am Vortag hatte Bremens Bundesliga-Legionär Martin Harnik die Stimmung vor der Partie gegen die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes angeheizt. "Deutschland steht dreimal so viel unter Druck wie wir. Ich kann mir vorstellen, dass sie sich schon jetzt vor Angst in die Hose scheißen", meinte der Angreifer, der trotz eines Rüffels von Trainer Josef Hickersberger am Montag in der Startformation stehen wird.

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Die Nerven liegen blank

"Dass Martin deshalb gegen Deutschland nicht spielen wird, ist an den Haaren herbeigezogen", sagte Hickersberger, der die Aussagen des Profis des SV Werder aber dennoch als "dumm und vorlaut" bezeichnete: "Er weiß jetzt Bescheid, ich habe ihm die passenden Worte ausrichten lassen. Ein Gespräch unter vier, oder drei Augen - man sagt ja ich sei auf einem Auge blind - hätte weniger gebracht, als der Weg über die Medien", meinte Hickersberger.

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