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Joachim Löw: Platzverweis gegen Österreich wirft einige Fragen auf

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Deutschland  

Löw: "Habe die Coaching-Zone nicht verlassen"

17.06.2008, 10:28 Uhr | t-online.de

Aus Wien berichtet Patrick Brandenburg

Anweisungen von der Tribüne: Joachim Löw (Foto: ddp) Warum wurde Joachim Löw zusammen mit Österreichs Coach Josef Hickersberger auf die Tribüne geschickt? Und wird der Bundestrainer für das Viertelfinalspiel gegen Portugal am Donnerstag (ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) gesperrt? Zumindest bis Mittwoch Vormittag dürften diese Fragen die Fans der Nationalmannschaft beschäftigen. Dann erst entscheidet die UEFA endgültig über eine Sperre des Nationalcoaches. Vorerst ist Löw jedenfalls gesperrt. Das gilt übrigens auch für Hickersberger. Beide Trainer hatten sich in der emotional aufgeheizten Partie vor ihrem Platzverweis Mitte der ersten Halbzeit ein heftiges Wortgefecht mit dem vierten Schiedsrichter geliefert. Löw und Hickersberger, so hieß es offiziell von Seiten der UEFA, hätten zu oft ihre Coaching-Zone verlassen.

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Gemeinsam mit Hickersberger protestiert

Dem Widersprach allerdings Löw. "Ich habe dem vierten Offiziellen gesagt, dass Josef Hickersberger und ich in der Coaching-Zone unserem Job nachgehen wollen. Daraufhin sind wir des Feldes verwiesen worden. Ich habe die Coaching-Zone nicht verlassen. Beide Trainer haben das Recht, Anweisungen zu geben. Es entzieht sich meiner Kenntnis, was die UEFA jetzt tut."

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Entscheidung fällt im Laufe des Tages

Über das Strafmaß entscheidet eine Kommission der UEFA. "Es hängt davon ab, was im Bericht des Schiedsrichters steht“, gaben UEFA-Offizielle unmittelbar nach dem 1:0-Sieg der DFB-Elf bekannt. Im schlimmsten Fall droht eine Sperre. Bislang besteht aber großes Rätselraten, nicht einmal unmittelbar Beteiligte können - oder wollen - den Sachverhalt aufklären. "Details kenne ich nicht“, sagte Assistenztrainer Hans-Dieter Flick, der für Löw die Leitung des Teams übernahm. "Beide Trainer haben wohl nur gesagt, dass sie ihre Mannschaften besser coachen wollen.“

Shakehands mit Bundeskanzlerin Merkel

Löw kann der Angelegenheit gelassen entgegenblicken. Mit ein wenig Augenmaß dürfte die UEFA keine Sperre aussprechen. Bereits während des Spiels machte es sich der Bundestrainer auf der Ehrentribüne bequem. Es gab Shakehands mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ex-Tennisstar Boris Becker. Danach saß er lässig und Kaugummi kauend auf seinem Sitz neben dem gesperrten Bastian Schweinsteiger und verfolgte das Spiel relativ entspannt bis zum Ende.

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Herzog: "Schiedsrichter sind Selbstdarsteller"

Heftige Kritik am am doppelten Platzverweis von Löw und Hickersberger gab es von Österreichs Team-Assistenten und früheren Bundesliga-Profi Andres Herzog.: "Die Schiedsrichter sind Selbstdarsteller. Sie sollten lieber ihrem Job nachgehen und sich nicht wichtig machen.“

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