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Russland schickt Schweden nach Hause | EM 2008

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Schweden - Russland  

Russland schickt Schweden nach Hause

18.06.2008, 20:08 Uhr | dpa

Russland erreicht das Viertelfinale (Foto: Reuters)Russland erreicht das Viertelfinale (Foto: Reuters) Russland hat es Spanien gleich gemacht und das Ticket für die Runde der letzten Acht gelöst. Ein souveräner 2:0 (1:0)-Sieg über Schweden sicherte der Mannschaft von Trainer Guus Hiddink in der entscheidenden Partie der Gruppe D den zweiten Platz. Vor 30.772 Zuschauern im ausverkauften Tivoli-Stadion von Innsbruck trafen Roman Pawljutschenko (24.) und Andrei Arschawin (54.) für die Russen.

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Saenko: "Nichts ist unmöglich"

Im Viertelfinale fordert Russland nun den Favoriten Holland und geht mit viel Selbstvertrauen in die Partie. "Die sind die beste Mannschaft der EM, aber nichts ist unmöglich", sagte Iwan Saenko vom 1. FC Nürnberg. Trainer Guus Hiddink ergänzte: "Wir haben uns im Turnier enorm gesteigert. An einem guten Tag können wir jede Mannschaft schlagen."

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Schweden werden Opfer ihrer Passivität

Mit dem Einsatz von Arschawin, der in den ersten EM-Partien wegen einer Rot-Sperre gefehlt hatte, gelang Hiddink gegen Schweden der entscheidende Schachzug. Der Stürmer von Zenit St. Petersburg glänzte als Torschütze und war an fast allen gefährlichen Offensivaktionen seiner Mannschaft beteiligt. Während die ballsicheren Russen nach dem mühevollen 1:0 gegen Griechenland erstmals ihr wahres Können demonstrierten, wurden die Skandinavier, denen ein Unentschieden zum Weiterkommen gereicht hätte, ein Opfer ihrer anfänglichen Passivität. Erst beim Stand von 0:2 erhöhten sie Tempo und Risikobereitschaft.

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Zlatan Ibrahimovic bleibt blass

Der durch seine Knieverletzung sichtlich gehandicapte Zlatan Ibrahimovic konnte den Schweden diesmal nicht helfen. Der zweifache Turnier-Torschütze, dessen geschwollenes Knie seit Tagen Sorgen bereitet hatte, blieb unauffällig und hatte bei einem Kopfball in der 73. Minute seine erste gute Szene.

Keeper Isaksson verhindert höhere Niederlage

Die temporeiche Begegnung stand lange klar im Zeichen der Sbornaja, die flüssig kombinierte und immer wieder den direkten Weg zum gegnerischen Tor suchte. Nach einer Viertelstunde tauchte Arschawin erstmals gefährlich vor Torwart Andreas Isaksson auf, kam aber nicht mehr richtig an den Ball. Als Juri Schirkow (21.) mit einem Volleyschuss nach einer Ecke das schwedische Tor um Zentimeter verpasste, lag erneut die Führung für die Hiddink-Elf in der Luft. Das verdiente 1:0 gelang nur drei Minuten später Pawljutschenko, der nach einer herrlichen Ballstafette über Alexander Anjukow und Igor Semschow freie Schussbahn hatte und flach einschoss.

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Larsson verpasst den Ausgleich für Schweden

Den postwendenden Ausgleich vergab der Henrik Larsson (27.), dessen Kopfball zur Überraschung von Igor Akinfejew im russischen Tor auf der Latte landete. Aber erst nachdem Pawljutschenko mit einem Schuss ans Lattenkreuz das mögliche 2:0 verpasst hatte (36.), kam mehr Leben ins schwedische Angriffsspiel.

Schweden fehlen die Mittel

Doch das Aufbäumen kurz vor der Pause entpuppte sich nur als Strohfeuer. Nach mustergültiger Vorarbeit von Pawljutschenko erhöhte Arschawin mit einem platzierten Schuss in die lange Ecke. Die Schweden bemühten sich bis zum Schluss vergeblich um den Anschluss und hätten noch deutlicher verlieren können, wenn die Russen ihre Chancen genutzt hätten.

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