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Türkei setzt sich auch gegen Kroatien durch | EM 2008

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Kroatien - Türkei  

Die Türkei fordert Deutschland heraus

20.06.2008, 18:35 Uhr

Die Türkei stürmt ins Halbfinale. (Foto: Reuters)Die Türkei stürmt ins Halbfinale. (Foto: Reuters) Die Türkei ist Halbfinal-Gegner der deutschen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 2008. Die Mannschaft von Trainer Fatih Terim setzte sich im Wiener Ernst-Happel-Stadion im Elfmeterschießen mit 3:1 gegen Kroatien durch. In der niveauarmen Partie hatte es nach 90 Minuten 0:0 gestanden, in der Verlängerung hatten dann Ivan Klasnic (119.) und Sekunden vor dem Schluss Semih Sentürk getroffen.

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Altintop: "Es kann noch viel passieren"

"Es ist unbeschreiblich. Wenn man sieht, was wir in den letzten drei Spielen geleistet haben... Jeder weiß, dass wir eine Mannschaft sind, die noch nicht reif ist, aber auf dem besten Wege. Wenn wir so weiter machen und an uns glauben, dann kann noch viel passieren. Durch unsere Euphorie, unseren Ehrgeiz und unsere Laufbereitschaft machen wir einiges gut. Auf uns kann man sich nicht wirklich einstellen", jubelte Hamit Altintop nach der Partie.

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Olic trifft nur die Latte

Die Kroaten waren vor 51.428 Zuschauern in einem Spiel zweier schwacher Teams die bessere Mannschaft, ohne allerdings auch nur annähernd an die Leistung vom Deutschland-Spiel anzuknüpfen. In der 18. Minute hatte der Hamburger Ivica Olic die beste Gelegenheit für den Sieger der Vorrundengruppe B. Nach schöner Vorarbeit von Luka Modric traf der 28-Jährige aus vier Metern aber nur die Unterkante der Latte. Die beste Chance der Türken war ein Fernschuss von Mehmet Topal, der knapp am rechten Lattenkreuz vorbeizischte.

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Rüstü hält das Unentschieden fest

Im zweiten Durchgang übernahmen die Kroaten dann immer mehr das Kommando, während die Türken keine einzige nennenswerte Aktion vorweisen konnten. In der 70. Minute kam der Schalker Ivan Rakitic nach einem Doppelpass mit dem eingewechselten Dortmunder Mladen Petric im Strafraum frei zum Schuss. Doch der 20-Jährige geriet zu sehr in Rückenlage, und der Ball ging weit über das Tor. Mit dieser Aktion hatte Rakitic immerhin die Schlussoffensive seines Teams eingeleitet. Darijo Srna hatte acht Minuten vor Schluss die große Chance auf den Siegtreffer. Doch seinen raffinierten Freistoss aus 23 Metern fischte Routinier Recber Rüstü gekonnt aus dem Winkel. Wenige Sekunden vor Schluss stand der türkische Torwart bei einem Schuss aus kurzer Distanz von Olic goldrichtig. Das Spiel ging in die Verlängerung.

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Zwei Tore in den letzten 120 Sekunden

In der Extraspielzeit waren es dann die Türken, die zunächst engagierter zu Sache gingen. Tuncay Sanli prüfte mit einer Hereingabe aus spitzem Winkel den kroatischen Torwart Stipe Pletikosa (95.). Sieben Minuten später dann die bis dahin beste Chance für die Türken: Tuncays Schuss aus 20 Metern flog nur Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Als sich schon fast alle Akteure mit einer Verlängerung abgefunden hatten, fiel dann doch noch das 1:0 für die Kroaten. Rüstü eilte ohne Not aus seinem Tor heraus. Modric erkannte die Chance, und hob den Ball in den Fünfmeterraum. Dort stand Klasnic und hatte keine Mühe, den Ball im Tor unterzubringen. Aber die Türken gaben nicht auf. Rüstü schlug den Ball noch einmal weit nach vorne, die Kroaten bekamen ihn nicht weg. Und Semih Sentürk jagte den "Europass" aus 16 Metern ins linke obere Eck.

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Modric, Rakitic und Petric verschießen

Im Elfmeterschießen begannen die Kroaten und zeigten sogleich Nerven. Modric schoss - aus seiner Sicht - am rechten Pfosten vorbei. Die Türken hatten bei ihrem ersten Versuch das Glück, dass Arda Turans Strafstoß unter Stipe Pletikosas Körper durchrutschte. Srna und Semih Sentürk verwandelten dann sicher. Rakitics Fehlschuss (links vorbei) bedeutete fast schon die Vorentscheidung, um so mehr, als Hamit Altintop traf. Und nachdem Rüstü den Schuss von Petric abgewehrt hatte, kannte der Jubel bei den Türken keine Grenzen.

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